Zwischen drei und sechs... Kopfbahnhof, Epoche III/IV
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Re: Zwischen drei und sechs... Kopfbahnhof, Epoche III/IV
Hallo Bubikopf
Hätte ich einen festen Fahrplan, wäre das einfacher.
Das sehe ich nicht ganz so, vor allem nicht bei Kopfbahnhöfen. Da bekommt die Lok jedesmal eine neue Nummer.
Stoeffel und ich haben deshalb bei der Bernina-Anlage (WKE) auf Fahrpläne verzichtet, weil die Züge in Tirano Kopf machen.
Viele Grüsse
Atrus
Hätte ich einen festen Fahrplan, wäre das einfacher.
Das sehe ich nicht ganz so, vor allem nicht bei Kopfbahnhöfen. Da bekommt die Lok jedesmal eine neue Nummer.
Stoeffel und ich haben deshalb bei der Bernina-Anlage (WKE) auf Fahrpläne verzichtet, weil die Züge in Tirano Kopf machen.
Viele Grüsse
Atrus
LG
Atrus
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EEP3 - EEP6.1, Knuffingen, Schiefe Ebene, Spitzkehre Lauscha, Grossheringen, Gotthard Nordrampe, WKE Berninabahn, Albulabahn
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Atrus
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- Benny
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Re: Zwischen drei und sechs... Kopfbahnhof, Epoche III/IV
In der Wayback Machine ist die Website noch zu finden: https://web.archive.org/web/20130614222 ... helga.htmlWolfgang2 hat geschrieben: 06.09.2026, 15:30Es gab jedenfalls zu diesem Thema auch mal einen Link hier im Forum zu eine Website von Wolfgang Ortmann, die leider nicht mehr aufzufinden ist.
Leider ohne Bilder und Downloads, aber zumindest die Texte sind noch da.
Das ist natürlich ein Argument...Bubikopf hat geschrieben: 06.09.2026, 16:11 Das Umrüsten der Anlage würde vermutlich mindestens ein halbes Jahr dauern, da man leider nicht so ohne weiteres nachträglich sehen kann, wofür und warum ein Schaltkontakt da ist. Ich muss jeden Kontakt anklicken und entscheiden, ob ich DEN jetzt löschen kann oder lieber nicht.
Viele Grüße
Benny
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Bubikopf
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Re: Zwischen drei und sechs... Kopfbahnhof, Epoche III/IV
Hm. Zum Klarstellen: ich dachte nicht an einen EEP-FAHRPLAN. Ich meinte nur, dass ich eine vorher klar definierte Abfolge von Zugläufen habe. Nun fahren meine Züge zwar nicht zufällig, weil jeder Zug feste Stand- und Abfahrzeiten hat. Da diese aber nicht voneinander abhängen, ergeben sich jedes Mal andere zufällige Zugbegegnungen - und deshalb muss alles dreifach gesichert werden.Atrus hat geschrieben: 06.09.2026, 22:22 Hallo Bubikopf
Hätte ich einen festen Fahrplan, wäre das einfacher.
Das sehe ich nicht ganz so, vor allem nicht bei Kopfbahnhöfen. Da bekommt die Lok jedesmal eine neue Nummer.
Stoeffel und ich haben deshalb bei der Bernina-Anlage (WKE) auf Fahrpläne verzichtet, weil die Züge in Tirano Kopf machen.
Viele Grüsse
Atrus
Was ich meinte, sähe so aus: erst fährt Zugnummer 123 ein. Für den Zug muss seine Fahrstraße gesichert sein. Andere Züge fahren nicht, also ist das Problem überschaubar. 123 löst Abfahrt von 456 aus. Und weil nun 456 fährt, kann ich seine Fahrstraße sichern. Also alle kreuzenden und tangierenden Weichen und Signale beziehen sich dann auf einen aktiven Zug.
Die Zugnummern haben keinen Einfluss auf mein Verfahren. Nur die Route wird abgefragt, und die ist unabhängig von Bespannung und Zugnummer. Deshalb kann ich auch Kopfmachen.
Ich würde ja gerne einen Film zeigen, aber das Erstellen von wenigen Minuten würde vermutlich die ganze Nacht dauern - offenbar nimmt mein AVI extrem langsam auf. Und mein Win7 kann vermutlich nicht alle Codecs und bei RAW habe ich schnell 40 GB voll... Und dann gibt es ja auch zufällig immer lange Leerphasen, wo nichts passiert - dann wäre der Film auch langweilig...
Mein Dauerbetrieb läuft jetzt ca. 3 Stunden. Es ist noch zu keiner kritischen Zugbegegnung gekommen. Maximal fahren fünf Züge gleichzeitig im Gleisvorfeld. Die Querkreuzung von Nord nach Süd übers ganze Gleisfeld musste ich allerdings rausnehmen - also fahren die Züge sozusagen nebeneinander ein, so wie früher in Leipzig die einzelnen Eisenbahngesellschaften: jeder Zug hat seinen abgeteilten Bahnhofsteil. Für solche Schaltungen muss man dann wirklich anders arbeiten.
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Bubikopf
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Re: Zwischen drei und sechs... Kopfbahnhof, Epoche III/IV
Moin. Die Anlage scheint SEHR empfindlich zu sein. Ich hatte einige Kontakte für Autogeschwindigkeiten (damit die nicht so um die Ecke rasen) und zehn neue Fahrzeuge eingebaut. Komplettausfall des Straßenverkehrs... Die Autos zischen umher oder schleichen bei 120km/h quälend langsam, stoßen zusammen, reagieren auf keine Kontakte, fahren mal rückwärts - und stoppen an völlig intakten Straßen, als ob da ein Signal wäre, was zu kilometerlangen Staus geführt hat. Händisches Bewegen im 3D-Fenster führte zu einem PC-Crash. Da war wohl meine Grafikkarte (eine Nvidia 1080) wohl doch überfordert. Man kam nur mit Kaltstart (!) wieder rein...
Habe deshalb die letzten vier Speicherungen rückgängig gemacht und bin wieder da, wo ich vorgestern war...
Habe deshalb die letzten vier Speicherungen rückgängig gemacht und bin wieder da, wo ich vorgestern war...
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Bubikopf
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Re: Zwischen drei und sechs... Kopfbahnhof, Epoche III/IV
Hatte gestern diesen Straßenverkehr-Totalausfall. Ich befürchte, die Anlage ist "am Ende" angekommen (Datei: 6,5 MB). Wenn sogar das Hinzufügen von fünf Autos zum Kollaps führt. Auch haben sich Züge falsch eingefädelt, was noch nie vorkam. Möglicherweise war doch im ungünstigen Moment abgespeichert worden.
Auch beim Neuanfang mit der 2020er Datei (die ok war) führten neue Autos zum Kollaps. Da geht also wohl nichts mehr.
Ist eigentlich meine eigene Schuld, denn ich könnte die Anlage um sage und schreibe um zwei Drittel verkleinern. Dazu müsste ich Kehrschleifen und Schattenbahnhöfe drastisch nach links schieben. Am Ende würde es schneller gehen, die Anlage neu zu bauen. Ich habe allerdings über Jahrzehnte immer hie und da was hinzugebaut, deshalb stecken fast 20 Jahre Arbeit drin. Aber alles geschah ohne wirklichen Plan, das heißt, es wuchs wie in der Realität, sozusagen OP am lebenden Herzen. Vielleicht wirkt sie deshalb so realistisch, weil man die Improvisation überall erkennt.
Aber ob ich für einen Neubau bei eep6 bleiben werde? Bin mir nicht sicher. Ein Umstieg würde mich ca. 1000 Euro kosten, wenn man die Anzahl der Modelle berücksichtigt, die alle neu gekauft werden müssten (mit 7 bis 10 Euro pro Modell sollte man rechnen). Und weitere 20 Jahre werde ich nicht haben. Bin im Moment ratlos. Vielleicht noch ein paar Ecken mit Bäumen auffüllen. Aber ich glaube, an das Gerüst werde ich nicht mehr drangehen.
PS Kann eep auf Win11 installieren, vielleicht ein RAM-Problem. Muss nur noch die DVD wiederfinden. Einfach rüberkopieren geht wohl nicht, oder?
PPS Der jw-Gleiseditor hat nicht mehr funktioniert. Die exportierte Datei war in eep nicht zu öffnen. Also: einfach Gleisstile wechseln wird mühsam...
Auch beim Neuanfang mit der 2020er Datei (die ok war) führten neue Autos zum Kollaps. Da geht also wohl nichts mehr.
Ist eigentlich meine eigene Schuld, denn ich könnte die Anlage um sage und schreibe um zwei Drittel verkleinern. Dazu müsste ich Kehrschleifen und Schattenbahnhöfe drastisch nach links schieben. Am Ende würde es schneller gehen, die Anlage neu zu bauen. Ich habe allerdings über Jahrzehnte immer hie und da was hinzugebaut, deshalb stecken fast 20 Jahre Arbeit drin. Aber alles geschah ohne wirklichen Plan, das heißt, es wuchs wie in der Realität, sozusagen OP am lebenden Herzen. Vielleicht wirkt sie deshalb so realistisch, weil man die Improvisation überall erkennt.
Aber ob ich für einen Neubau bei eep6 bleiben werde? Bin mir nicht sicher. Ein Umstieg würde mich ca. 1000 Euro kosten, wenn man die Anzahl der Modelle berücksichtigt, die alle neu gekauft werden müssten (mit 7 bis 10 Euro pro Modell sollte man rechnen). Und weitere 20 Jahre werde ich nicht haben. Bin im Moment ratlos. Vielleicht noch ein paar Ecken mit Bäumen auffüllen. Aber ich glaube, an das Gerüst werde ich nicht mehr drangehen.
PS Kann eep auf Win11 installieren, vielleicht ein RAM-Problem. Muss nur noch die DVD wiederfinden. Einfach rüberkopieren geht wohl nicht, oder?
PPS Der jw-Gleiseditor hat nicht mehr funktioniert. Die exportierte Datei war in eep nicht zu öffnen. Also: einfach Gleisstile wechseln wird mühsam...
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Re: Zwischen drei und sechs... Kopfbahnhof, Epoche III/IV
Auf Win11 installiert. Nach kleineren Anfangsproblemen startet eep ganz normal. Den ganzen eep-Ordner zum Beschreiben und für Nutzer freigegeben. Vorläufige Bilanz: ja, es ist schneller im Editor. Ja, man kann schneller Filme machen.
Dagegen steht: offenbar ist die Anlage auch unter Win11 nicht stabiler, im Gegenteil. Die Auto-Probleme sind geblieben und absolut nicht nachvollziehbar. Die Autos bleiben stehen, weil sie unvermittelt an irgendwelchen Stellen rückwärts fahren oder anhalten - und das führt zu einem Stau. Kontakte sind an dieser Stelle nicht. Vielleicht ist das „Festsetzen“ auf eine Geschwindigkeit keine gute Idee, besser sollte man „schneller oder langsamer als“ anwählen (?).
Insgesamt gab es auch mehr Probleme bei Kontakten. Zugläufe, die 10 Jahre problemlos liefen, kamen plötzlich aus dem Tritt. Ich KANN mir vorstellen, dass zu viele Kontakte gleichzeitig abgearbeitet werden müssen; das heißt, wenn einer vergessen oder übersprungen wird, läuft die Schaltung auf der ganzen Anlage nicht mehr fehlerfrei.
Überraschung: Nach einer gewissen Zeit funktionierte Speichern nicht mehr, weil es eine Fehlermeldung gab: „Datei kann wegen eines Fehlers nicht gespeichert werden“. Eep öffnete dann zwar automatisch den „Speichern unter“-Dialog, der war aber wirkungslos. Das gab es in Windows 7, soweit ich mich erinnere, noch nie.
Also: Resultat ist durchwachsen. Ich speichere jetzt deutlich öfter (alle 10 Minuten). Keine Ahnung, was der Fehler war. Ich befürchte, die Engine ist an ihre Grenzen gekommen, so dass ein besserer Rechner auch nicht mehr weiterhilft. Vermutlich ist „Ausmisten“ angesagt: also, Häuser und Rollmaterial, die man nicht unbedingt braucht, löschen...
Dagegen steht: offenbar ist die Anlage auch unter Win11 nicht stabiler, im Gegenteil. Die Auto-Probleme sind geblieben und absolut nicht nachvollziehbar. Die Autos bleiben stehen, weil sie unvermittelt an irgendwelchen Stellen rückwärts fahren oder anhalten - und das führt zu einem Stau. Kontakte sind an dieser Stelle nicht. Vielleicht ist das „Festsetzen“ auf eine Geschwindigkeit keine gute Idee, besser sollte man „schneller oder langsamer als“ anwählen (?).
Insgesamt gab es auch mehr Probleme bei Kontakten. Zugläufe, die 10 Jahre problemlos liefen, kamen plötzlich aus dem Tritt. Ich KANN mir vorstellen, dass zu viele Kontakte gleichzeitig abgearbeitet werden müssen; das heißt, wenn einer vergessen oder übersprungen wird, läuft die Schaltung auf der ganzen Anlage nicht mehr fehlerfrei.
Überraschung: Nach einer gewissen Zeit funktionierte Speichern nicht mehr, weil es eine Fehlermeldung gab: „Datei kann wegen eines Fehlers nicht gespeichert werden“. Eep öffnete dann zwar automatisch den „Speichern unter“-Dialog, der war aber wirkungslos. Das gab es in Windows 7, soweit ich mich erinnere, noch nie.
Also: Resultat ist durchwachsen. Ich speichere jetzt deutlich öfter (alle 10 Minuten). Keine Ahnung, was der Fehler war. Ich befürchte, die Engine ist an ihre Grenzen gekommen, so dass ein besserer Rechner auch nicht mehr weiterhilft. Vermutlich ist „Ausmisten“ angesagt: also, Häuser und Rollmaterial, die man nicht unbedingt braucht, löschen...
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Bubikopf
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Re: Zwischen drei und sechs... Kopfbahnhof, Epoche III/IV
Habe jetzt die unsichtbaren Abstandshalter rausgeworfen. An einigen Stellen lagen die offenbar auf der Straße ("Tüüüt... Achtung, auf der B60 zwischen Dinghütte und Schnappwedel liegen unsichtbare Gegenstände auf der Fahrbahn... tüüt"). Gut, jetzt bumsen sie natürlich gegeneinander. Dennoch verhalten sich Autos weiterhin merkwürdig, so als verlören sie zufällig ihre Richtungs- und Geschwindigkeitseinstellungen. Ob das doch vom Speichern kommt? Geht da was verloren?
Der Geschwindigkeitsregler steht dann auf Null oder rückwärts. Bei Zügen bleibt das angestrebte Tempolimit bestehen, aber bei Autos nicht? Oder ist irgendwo ein vergessener fieser Kontakt mit "Umkehr"? Da sie sich ungehindert durchfahren können, kann es doch nicht sein, dass Einstellungen "abfärben"? Oder?
Der Geschwindigkeitsregler steht dann auf Null oder rückwärts. Bei Zügen bleibt das angestrebte Tempolimit bestehen, aber bei Autos nicht? Oder ist irgendwo ein vergessener fieser Kontakt mit "Umkehr"? Da sie sich ungehindert durchfahren können, kann es doch nicht sein, dass Einstellungen "abfärben"? Oder?
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guni69
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Re: Zwischen drei und sechs... Kopfbahnhof, Epoche III/IV
Hallo Bubikopf
Das Problem mit den Autos kenne ich auch und nicht zu knapp . Ist manchmal wie eine Seuche . Da hat man das Problem beseitig , dann stehen sie an andere Stelle fest.
Ich habe festgestellt das es meist nach einem Bahnübergang passiert , das erste Fahrzeug geht dann praktisch aus und die Anderen schieben es einfach weiter bis dann alles steht.
Auch nach Einmündungen und Kreuzungen passiert es .
Ich habe mir geholfen dass ein Teil der Fahrzeuge im Kreis und dann an irgend einen Wald verschwinden , dann durch beamen wieder in den Kreis kommen und dann wieder hintereinander fahren und mit den anderen Fahrzeugen nicht mehr in Berührung kommen.
So habe manchmal 5 bis 8 Kreise auf der Anlage.
Aus Erfahrung habe ich aber auch festgestellt das es passiert wenn man eine Anlage lange geöffnet hat . Ich habe meist dann nach 30 Minuten die Anlage wieder neu geladen , manchmal auch komplett den Computer runtergefahren.
Ich habe auch immer den Task Monitor im Hintergrund laufen damit man sieht wieviel Speicher schon belegt ist.
Das sind ein paar Ideen die vielleicht helfen können deine Anlage ans Laufen zu bekommen ,aber das mit den Kreisen hat mir sehr geholfen.
Günter
Das Problem mit den Autos kenne ich auch und nicht zu knapp . Ist manchmal wie eine Seuche . Da hat man das Problem beseitig , dann stehen sie an andere Stelle fest.
Ich habe festgestellt das es meist nach einem Bahnübergang passiert , das erste Fahrzeug geht dann praktisch aus und die Anderen schieben es einfach weiter bis dann alles steht.
Auch nach Einmündungen und Kreuzungen passiert es .
Ich habe mir geholfen dass ein Teil der Fahrzeuge im Kreis und dann an irgend einen Wald verschwinden , dann durch beamen wieder in den Kreis kommen und dann wieder hintereinander fahren und mit den anderen Fahrzeugen nicht mehr in Berührung kommen.
So habe manchmal 5 bis 8 Kreise auf der Anlage.
Aus Erfahrung habe ich aber auch festgestellt das es passiert wenn man eine Anlage lange geöffnet hat . Ich habe meist dann nach 30 Minuten die Anlage wieder neu geladen , manchmal auch komplett den Computer runtergefahren.
Ich habe auch immer den Task Monitor im Hintergrund laufen damit man sieht wieviel Speicher schon belegt ist.
Das sind ein paar Ideen die vielleicht helfen können deine Anlage ans Laufen zu bekommen ,aber das mit den Kreisen hat mir sehr geholfen.
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Bubikopf
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Re: Zwischen drei und sechs... Kopfbahnhof, Epoche III/IV
Vielen Dank fürs Teilen deiner Erfahrungen!
Ich hatte vor jeder Kreuzung und Einfahrt einen Kontakt für „langsam“ und danach wieder für „schneller“ gesetzt. Sollte realistisch wirken. Die habe ich jetzt alle rausgekickt. Die Autos fahren zwar jetzt überall mit 50 km/h, auch in den Kurven, aber es ist deutlich besser geworden. Offenbar war meine Befürchtung nicht ganz falsch, dass die Anlage zu viele Kontakte hat. Das überfordert die Engine.
Da eep immer noch ein 32 bit-Programm ist, stelle ich mal eine laienhafte Behauptung auf: der virtuelle Adressraum für 32 bit ist 2 GB, mit Tricks auch mal 3. Das hört sich viel an, kann aber bei 1000 Entscheidungen pro Sekunde den Stack vielleicht überlaufen lassen. Eep begann total zu spinnen, als die Kontakte hinzukamen. Also: wieder raus damit. Auch die Ampeln sind jetzt ohne Funktion, damit sich kein Stau bildet. StVO- wer braucht die schon...
Ich kenne das von 3D-Programmen: manche Berechnungen müssen in einem Stück im RAM ausgeführt werden, dann kann es passieren, dass 1 MB zu wenig virtueller Speicher da ist - und die ganze Berechnung, die 2 GB in Anspruch nimmt, scheitert. Deshalb wird es vielleicht nicht an den Immobilien liegen, sondern an den Rechenprozessen.
Es wird hier im Forum auch mehrfach vorgeschlagen, unsichtbare Schaltkreise und Signale zu verwenden. Wahrscheinlich, DAMIT da nichts zu sehen ist und nichts berechnet werden muss. Bei mir ist alles sichtbar, alle Signale, auch an den Schattenbahnhöfen, damit ich sofort erkennen kann, was los ist, wenn mal was los ist.
Mein Auto-System arbeitet mit Abzweigungen. Das Straßennetz ist verbunden, und an jeder Abzweigung gibt es bloß Umschaltkontakte, so dass sich die Autos nach links und rechts aufteilen. Eigentlich eine flüssige Sache, und tatsächlich ist die „Autodichte“ sehr gleichmäßig. Dieses System scheint irgendwo einen Kipppunkt zu haben, wenn nur drei Autos mehr da sind. Also mussten einige Fahrzeuge wieder raus. Naja, es spielt irgendwann Ende der 1970er... da war der Autoverkehr noch nicht so krass... (gefühlt...).
Ich hatte vor jeder Kreuzung und Einfahrt einen Kontakt für „langsam“ und danach wieder für „schneller“ gesetzt. Sollte realistisch wirken. Die habe ich jetzt alle rausgekickt. Die Autos fahren zwar jetzt überall mit 50 km/h, auch in den Kurven, aber es ist deutlich besser geworden. Offenbar war meine Befürchtung nicht ganz falsch, dass die Anlage zu viele Kontakte hat. Das überfordert die Engine.
Da eep immer noch ein 32 bit-Programm ist, stelle ich mal eine laienhafte Behauptung auf: der virtuelle Adressraum für 32 bit ist 2 GB, mit Tricks auch mal 3. Das hört sich viel an, kann aber bei 1000 Entscheidungen pro Sekunde den Stack vielleicht überlaufen lassen. Eep begann total zu spinnen, als die Kontakte hinzukamen. Also: wieder raus damit. Auch die Ampeln sind jetzt ohne Funktion, damit sich kein Stau bildet. StVO- wer braucht die schon...
Ich kenne das von 3D-Programmen: manche Berechnungen müssen in einem Stück im RAM ausgeführt werden, dann kann es passieren, dass 1 MB zu wenig virtueller Speicher da ist - und die ganze Berechnung, die 2 GB in Anspruch nimmt, scheitert. Deshalb wird es vielleicht nicht an den Immobilien liegen, sondern an den Rechenprozessen.
Es wird hier im Forum auch mehrfach vorgeschlagen, unsichtbare Schaltkreise und Signale zu verwenden. Wahrscheinlich, DAMIT da nichts zu sehen ist und nichts berechnet werden muss. Bei mir ist alles sichtbar, alle Signale, auch an den Schattenbahnhöfen, damit ich sofort erkennen kann, was los ist, wenn mal was los ist.
Mein Auto-System arbeitet mit Abzweigungen. Das Straßennetz ist verbunden, und an jeder Abzweigung gibt es bloß Umschaltkontakte, so dass sich die Autos nach links und rechts aufteilen. Eigentlich eine flüssige Sache, und tatsächlich ist die „Autodichte“ sehr gleichmäßig. Dieses System scheint irgendwo einen Kipppunkt zu haben, wenn nur drei Autos mehr da sind. Also mussten einige Fahrzeuge wieder raus. Naja, es spielt irgendwann Ende der 1970er... da war der Autoverkehr noch nicht so krass... (gefühlt...).
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Bubikopf
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Re: Zwischen drei und sechs... Kopfbahnhof, Epoche III/IV
Ich habe jetzt viele Hintergrundhäuser gelöscht (hat an der Dateigröße kaum was geändert, reduziert aber sicher die Rechenanforderung) und würde mehr mit Kulissen arbeiten. Dabei habe ich DREI Himmel: der eigentlich Hintergrund mit Schäfchenwolke, die Kulisse mit Einheitsblau und der Eep-eigene Nebel.
Je nach Kameraabstand taucht dann die Kante der Kulisse auf.Bin gerade am Überlegen, ob ich die Kulissen nicht mit Alpha ausstatte. Es gibt zwar bereits ausgestanzte Kulissen, aber die haben einen krassen weißblauen Saum und können kaum verwendet werden.
Hier sieht man, wie ein Auto aus der Kolonne ausschert. Na gut, vorbildgerecht ist das nicht. Aber lieber einige fahrende Autos als stillstehende. Das wirkt schon auf Modellbahnanlagen sehr merkwürdig, wenn man einen Film sieht...
Für diese Epoche war Antennenfernsehen noch Standard. Ich habe zwei Yagi-Antennen gebaut. Aber jetzt halte ich mich zurück, überall welche draufzusetzen, wegen der Performance-Probleme. Wenn erst 100 Alphas berechnet werden müssen, dann sagt Eep: nee, mit mir nicht...
Je nach Kameraabstand taucht dann die Kante der Kulisse auf.Bin gerade am Überlegen, ob ich die Kulissen nicht mit Alpha ausstatte. Es gibt zwar bereits ausgestanzte Kulissen, aber die haben einen krassen weißblauen Saum und können kaum verwendet werden.
Hier sieht man, wie ein Auto aus der Kolonne ausschert. Na gut, vorbildgerecht ist das nicht. Aber lieber einige fahrende Autos als stillstehende. Das wirkt schon auf Modellbahnanlagen sehr merkwürdig, wenn man einen Film sieht...
Für diese Epoche war Antennenfernsehen noch Standard. Ich habe zwei Yagi-Antennen gebaut. Aber jetzt halte ich mich zurück, überall welche draufzusetzen, wegen der Performance-Probleme. Wenn erst 100 Alphas berechnet werden müssen, dann sagt Eep: nee, mit mir nicht...
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Re: Zwischen drei und sechs... Kopfbahnhof, Epoche III/IV
Mit der Hintergrundstaffelung muss ich in Kauf nehmen, nur den einfarbigen Himmel zu haben.
Bei den ausgestanzten Hintergründen sieht man den Saum sehr stark. Antialiasing ausschalten bringt nichts, OBWOHL in der dds die Ränder scharf aussehen.
Ich könnte jetzt irgendwie versuchen, die Blitzer in der dds wegzumalen. Aber mit welchem Programm?
Bei den ausgestanzten Hintergründen sieht man den Saum sehr stark. Antialiasing ausschalten bringt nichts, OBWOHL in der dds die Ränder scharf aussehen.
Ich könnte jetzt irgendwie versuchen, die Blitzer in der dds wegzumalen. Aber mit welchem Programm?
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Re: Zwischen drei und sechs... Kopfbahnhof, Epoche III/IV
Da die Rechnerarchitektur sich offenbar nur auf die Framerate auswirkt, aber nicht auf die Schaltungen, so muss man sich fragen, mit welcher "Auflösung" eep intern arbeitet. Ab wann sind zwei Kontakte gleichzeitig oder ab wann wird ein Kontakt ignoriert? Da ich nun unvorhergesehenes Stehenbleiben ohne Signal auch bei Zügen bemerkt habe (was vorher kaum auftrat), ist vermutlich ein interner Stack /Stapel überfordert. Ist es also für den Ablauf günstiger, z.B. 50 Kontakte mit mehreren Schaltautos abzufragen (was ja wiederum neue Gleise und Autos erfordert), deren Abfragen aber unabhängiger sind, oder bleibt es dasselbe, wenn diese 50 Kontakte auf einer Strecke abgefragt werden?. Ich weiß nicht, wie die Engine arbeitet. Gibt es da Erfahrungen? Ich meine jetzt nicht die Übersichtlichkeit (die dürfte bei Schaltautos übersichtlicher und modular sein), sondern die reine Rechenleistung.


