Hallo Bubikopf
Hätte ich einen festen Fahrplan, wäre das einfacher.
Das sehe ich nicht ganz so, vor allem nicht bei Kopfbahnhöfen. Da bekommt die Lok jedesmal eine neue Nummer.
Stoeffel und ich haben deshalb bei der Bernina-Anlage (WKE) auf Fahrpläne verzichtet, weil die Züge in Tirano Kopf machen.
Viele Grüsse
Atrus
Zwischen drei und sechs... Kopfbahnhof, Epoche III/IV
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Re: Zwischen drei und sechs... Kopfbahnhof, Epoche III/IV
LG
Atrus
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Re: Zwischen drei und sechs... Kopfbahnhof, Epoche III/IV
In der Wayback Machine ist die Website noch zu finden: https://web.archive.org/web/20130614222 ... helga.htmlWolfgang2 hat geschrieben: 06.09.2026, 15:30Es gab jedenfalls zu diesem Thema auch mal einen Link hier im Forum zu eine Website von Wolfgang Ortmann, die leider nicht mehr aufzufinden ist.
Leider ohne Bilder und Downloads, aber zumindest die Texte sind noch da.
Das ist natürlich ein Argument...Bubikopf hat geschrieben: 06.09.2026, 16:11 Das Umrüsten der Anlage würde vermutlich mindestens ein halbes Jahr dauern, da man leider nicht so ohne weiteres nachträglich sehen kann, wofür und warum ein Schaltkontakt da ist. Ich muss jeden Kontakt anklicken und entscheiden, ob ich DEN jetzt löschen kann oder lieber nicht.
Viele Grüße
Benny
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Re: Zwischen drei und sechs... Kopfbahnhof, Epoche III/IV
Hm. Zum Klarstellen: ich dachte nicht an einen EEP-FAHRPLAN. Ich meinte nur, dass ich eine vorher klar definierte Abfolge von Zugläufen habe. Nun fahren meine Züge zwar nicht zufällig, weil jeder Zug feste Stand- und Abfahrzeiten hat. Da diese aber nicht voneinander abhängen, ergeben sich jedes Mal andere zufällige Zugbegegnungen - und deshalb muss alles dreifach gesichert werden.Atrus hat geschrieben: 06.09.2026, 22:22 Hallo Bubikopf
Hätte ich einen festen Fahrplan, wäre das einfacher.
Das sehe ich nicht ganz so, vor allem nicht bei Kopfbahnhöfen. Da bekommt die Lok jedesmal eine neue Nummer.
Stoeffel und ich haben deshalb bei der Bernina-Anlage (WKE) auf Fahrpläne verzichtet, weil die Züge in Tirano Kopf machen.
Viele Grüsse
Atrus
Was ich meinte, sähe so aus: erst fährt Zugnummer 123 ein. Für den Zug muss seine Fahrstraße gesichert sein. Andere Züge fahren nicht, also ist das Problem überschaubar. 123 löst Abfahrt von 456 aus. Und weil nun 456 fährt, kann ich seine Fahrstraße sichern. Also alle kreuzenden und tangierenden Weichen und Signale beziehen sich dann auf einen aktiven Zug.
Die Zugnummern haben keinen Einfluss auf mein Verfahren. Nur die Route wird abgefragt, und die ist unabhängig von Bespannung und Zugnummer. Deshalb kann ich auch Kopfmachen.
Ich würde ja gerne einen Film zeigen, aber das Erstellen von wenigen Minuten würde vermutlich die ganze Nacht dauern - offenbar nimmt mein AVI extrem langsam auf. Und mein Win7 kann vermutlich nicht alle Codecs und bei RAW habe ich schnell 40 GB voll... Und dann gibt es ja auch zufällig immer lange Leerphasen, wo nichts passiert - dann wäre der Film auch langweilig...
Mein Dauerbetrieb läuft jetzt ca. 3 Stunden. Es ist noch zu keiner kritischen Zugbegegnung gekommen. Maximal fahren fünf Züge gleichzeitig im Gleisvorfeld. Die Querkreuzung von Nord nach Süd übers ganze Gleisfeld musste ich allerdings rausnehmen - also fahren die Züge sozusagen nebeneinander ein, so wie früher in Leipzig die einzelnen Eisenbahngesellschaften: jeder Zug hat seinen abgeteilten Bahnhofsteil. Für solche Schaltungen muss man dann wirklich anders arbeiten.


