Anhalter Bahnhof, Berlin, Epoche II

Anlagen die auf einer Vorbildsituation beruhen die getreu umgesetzt wird
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mozkito
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Anhalter Bahnhof, Berlin, Epoche II

#1 Beitrag von mozkito »

hallo freunde,

herzlich willkommen bei uns sechsern! hier geht's jetzt mit dem baubericht anhalter bahnhof, berlin, zu zeiten der eisenbahnepoche II, weiter. ein hoffentlich letzter umzug in der nun bald zweijährigen geschichte dieses beitrags.

ich werde nicht alles 1:1 aus dem alten forum hierherkopieren, dazu kann man dort im archiv nachlesen. ich will aber einige ausgesuchte beiträge, die euch und mir gefallen haben, hier nach und nach wieder einstellen, um so einen inhaltlichen roten faden zu garantieren.

als startbeitrag jetzt drei bilder, die ich persönlich sehr schön finde.
auf geht's und viel spaß weiterhin ...

ausfahrender schnellzug

Bild



südportal bei nacht

Bild



an den ferngleisen am stellwerk abwt

Bild
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Hape1238
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Re: Anhalter Bahnhof, Berlin, Epoche II

#2 Beitrag von Hape1238 »

Bild zwei ist der Hammer!
Wie ich sehe, hast Du Bernies Laternenschwenker schon verbaut...
Machen sich gut!
Grüße aus Genshagen

Hape!
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KlausD
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Re: Anhalter Bahnhof, Berlin, Epoche II

#3 Beitrag von KlausD »

Danke Gerd,
daß hier auch meine Lieblingsbilder wieder zu bewundern sind.
Dann erwarten wir mal mit Vorfreude den aktuellen Stand ;)

LG Klaus
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mozkito
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Re: Anhalter Bahnhof, Berlin, Epoche II

#4 Beitrag von mozkito »

hallo kollegen,

ein muss am beginn des neuen alten beitrages ist die eindrucksvolle schilderung über den betrieb am anhalter bahnhof in den 30er jahren (geschrieben von einem eisenbahn-urgestein kurz nach dem abriss der halle im jahre 1960)

zitatanfang
Berlin -Anhalter Bahnhof! Man sollte diese Worte ganz langsam und mit bedacht sprechen: Anhalter Bahnhof, denn sie schließen eine Welt in sich ein, unnachahmlich und einmalig, war doch dieser Bahnhof – wie selten ein anderer eine Pforte des Ein- und Ausganges, ein Tor nach dem Süden, nach Italien, Frankreich, Spanien aber auch nach dem mittleren und südlichen Deutschland.

Anhalter Bahnhof – das hieß pulsierendes Leben, atemberaubende Dynamik, ewiges Kommen und Gehen. Die Züge folgten zu den Hauptreisezeiten im Fünf-Minuten-Abstand. Nur sechs Bahnsteiggleise bewältigten den gesamten Verkehr nach Sachsen, Mittel-, Süd- und Südwestdeutschland.

Anhalter Bahnhof und Berliner Stadtmitte waren ein Begriff. Lange, lange Züge verließen den Anhalter. Man konnte sie gut sehen, wenn man mit der Hochbahn vom Gleisdreieck aus über die ausgedehnten Bahnhofsanlagen fuhr – welch ein Erlebnis war das doch. Und erst die Maschinen! Preußische und sächsische, berliner, leipziger, hallesche, erfurther, wittenberger, dresdner Maschinenmänner riefen in ihren Dialekten durcheinander. 01er, 03er, S 10er sämtlicher Baumuster, P 8, P 10, T 12, T 14 waren vorhanden, dazwischen die großen sächsischen XVIII h. Fremdlinge inmitten der preußischen Welt, deren dreiviertel-Takt-Auspuff genauso zum Begriff Anhalter Bahnhof gehörte, wie der dumpf klingende Schlag der kleinen Rangierlokomotiven der Baureihe 89.

zitatende

bild 1:
ist ein nachbau eines bekannten fotos aus den dreissiger jahren, als es auf dem anhalter bahnhof so richtig brummte. zwei abfahrbereite schnellzüge auf den gleisen 1 und 2, ein abfahrender schnellzug von gleis 6 und der unter dampf stehende reservezug auf gleis 17 rechts zeigen das sehr eindrucksvoll.

Bild





bild 2:
Lange, lange Züge verließen den Anhalter. Man konnte sie gut sehen, wenn man mit der Hochbahn vom Gleisdreieck aus über die ausgedehnten Bahnhofsanlagen fuhr ...

Bild



hier noch ein paar fakten zum ende der legende:
55 Jahre nach seiner Inbetriebnahme war jedoch das Ende des Bahnhofs beschlossene Sache: Adolf Hitlers Pläne für eine neue »Reichshauptstadt Germania« sahen an dieser Stelle eine Badeanstalt vor, die Bahnhöfe sollten aus der Innenstadt verschwinden. Dass der Bahnhof dann zehn Jahre später tatsächlich zerstört wurde, war ebenfalls Hitlers "Verdienst", wenn auch auf andere Weise.

In den letzten Monaten des Zweiten Weltkrieges gab es schwere Schäden, vor allem die verheerenden Luftangriffe am 3. Februar 1945 vernichteten große Teile des Komplexes, alle dazu gehörenden Gebäude brannten aus oder wurden gesprengt. Die Menschen flüchteten in den unterirdische S-Bahnhof. Als die Rote Armee bereits in Berlin stand, wurde der Nord-Süd-Tunnel am Landwehrkanal mutmaßlich von der SS gesprengt. Gerüchten nach sollen dabei tausende Menschen im Tunnel ertrunken sein, Augenzeugen berichteten jedoch, dass das Wasser nur langsam stieg und fast alle fliehen konnten.

Etwa ein Jahr nach Kriegsende wurde der Anhalter Bahnhof wieder provisorisch in Betrieb genommen. Die Gebäude waren zerstört, das Dach verschwunden, die Bahnsteige notdürftig geflickt, aber die Schienen erneuert. Das langsame Sterben des Bahnhofs ging jedoch weiter. Durch die besondere Lage der nun geteilten Stadt mussten alle Züge die nach Berlin wollten durch die von den Sowjets besetzte Zone. Im Mai 1952 verlangte die DDR-Regierung, dass sämtiche Personenzüge nach Westberlin zuerst den Ostbahnhof anfahren müssten. Das war das Aus für den Anhalter Bahnhof. Der notdürftig geflickte Bahnhof war nun nutzlos geworden. Trotz massiver Proteste aus der Bevölkerung ließ der Senat das Gebäude 1960 sprengen, nur ein Teil des Portals blieb stehen. Ganz oben sieht man noch heute die Allegorien für den Tag und die Nacht, dazwischen ein Loch, in dem einst eine große elektrische Uhr hing – Symbole dafür, dass im Anhalter Bahnhof immer Betrieb war.
grüße vom gerd
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schaumbk
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Re: Anhalter Bahnhof, Berlin, Epoche II

#5 Beitrag von schaumbk »

Hallo Gerd,

deine Bilder sind einfach nur fantastisch. :daho

Und die Hintergrundinformationen sind auch für mich als "Nichteisenbahner" interessant zu lesen.

Klaus
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kalimono
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Re: Anhalter Bahnhof, Berlin, Epoche II

#6 Beitrag von kalimono »

Echt super die Bilder!
Klasse, dass Du hier weiter machst!
Gruß Fred
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Edgar_Rabenschwarz
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Re: Anhalter Bahnhof, Berlin, Epoche II

#7 Beitrag von Edgar_Rabenschwarz »

Vor allem die eingefangene Stimmung auf den Bildern ist immer wieder verblüffend.

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simenuss
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Re: Anhalter Bahnhof, Berlin, Epoche II

#8 Beitrag von simenuss »

Schön wieder solch tolle Bilder anschauen zu dürfen. :daho :daho
Gruß aus Baden
Siggi

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mozkito
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Re: Anhalter Bahnhof, Berlin, Epoche II

#9 Beitrag von mozkito »

danke jungs,

schön, 'ne unabhängige plattform zu haben ... :bond
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JimKnopf
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Re: Anhalter Bahnhof, Berlin, Epoche II

#10 Beitrag von JimKnopf »

Hallo Gerd,

Deine Anlagenbilder nehmen einem immer wieder die Worte.
Schön, dass es hier jetzt weitergeht.

Gruß aus dem Ruhrgebiet

Desiderio

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donaldus
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Re: Anhalter Bahnhof, Berlin, Epoche II

#11 Beitrag von donaldus »

Hi Gerd,
mach einfach weiter so.
Grüße vom norddeutschen Juergen
aus dem schönen Nürnberg Eibach!

PCs sind im ausreichenden Maße vorhanden. :)

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wuvkoch
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Re: Anhalter Bahnhof, Berlin, Epoche II

#12 Beitrag von wuvkoch »

Gerd, Gerd, wo soll das nur hinführen?
Wenn Du nicht in 2013 so weiter machst, mit Deinen tollen Bildern, dann wird Dir die Freundschaft gekündigt!
Ich hoffe das ist Dir klar? :lol:
fragt der Wuvkoch - Olaf
Bild
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mozkito
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Re: Anhalter Bahnhof, Berlin, Epoche II

#13 Beitrag von mozkito »

wuvkoch hat geschrieben:dann wird Dir die Freundschaft gekündigt!
olaf, dass klingt jetzt aber wie ne erpressung :mrgreen:
ich mach nur weiter, wenn ich wieder so nette komplimente bekomme wie z.b. die vorigen! und das ist jetzt meine gegen'erpressung'. :mrgreen: :mrgreen:
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KlausD
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Re: Anhalter Bahnhof, Berlin, Epoche II

#14 Beitrag von KlausD »

Ist Euch mal die Magische Kette aufgefallen:
Die 6er zeigen mit EEP6 6 Bahnsteiggleise am Anhalter und der Zug am Gleis 6 fährt um 6:06 Uhr.
Da fress' ick doch 'nen halben Groschen, wenn da nich een tiefera Sinn drinnestecken tut ;)

Guten Rutsch wünscht
KlausD
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Re: Anhalter Bahnhof, Berlin, Epoche II

#15 Beitrag von von_Wastl »

Zutiefst beeindruckende Bilder!
Ich kenne das Problem, analog Fotos möglichst orginalgetreu die Realität nach zu bauen. Wie schwer ist das dann erst, wenn historiebedingt keine bzw nur sehr begrenzt, Vorbildvorlagen zur Verfügung stehen?
Schon Kohl sagte: "Die Wirklichkeit ist manchmal anders als die Realität!" :)
Bewundernswerte Arbeit, Gerd.

Obfr grüßt !
Rainer
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mozkito
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Re: Anhalter Bahnhof, Berlin, Epoche II

#16 Beitrag von mozkito »

hallo zusammen,

im ersten def hatte ich mal den baubeginn dieser anlage gezeigt. das möchte ich gerne an dieser stelle nochmal machen, einfach auch deshalb, um euch stillen anlagen- oder dioramen-erbauern mut zu machen, eure projekte vorzustellen. der anhalter ist auch nicht an einem tag gebaut worden.

ich lese immer wieder kommentare, dass man nie an die klasse, qualität der guten hier vorgestellten anlagen rankommen würde. und ich sage: doch, dass geht! :-) ein ganz wichtiger punkt für mich, wenn nicht der wichtigste, ist die farbliche stimmigkeit aller verbauten komponenten. wenn hier, bei einer ansonsten schönen anlagengestaltung, auch nur ein grelles oder schrilles element dabei ist, leidet der gesamteindruck enorm. ich achte peinlichst auf dieses kriterium und lasse lieber weg, als was quietschbuntes zu verbauen.

die ersten gleise! so ging's los im juni 2009 mit annehmbaren fps :rofl:

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vergeigter gleisbau innenbhf. gab wg. der dkws probleme auf den landwehrkanalbrücken

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zweiter anlauf, ausgehend von den brücken (!), mit dem johann-winkler gleiseditor (geniales tool!)

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fertigstellung innenbhf.. im vordergrund stand erstmal nur der gleisbau und etwas immo- und landschaftsbau.

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provisorische halle

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damit habe ich mich immer belohnt, um schonmal anhalter-atmosphäre zu schnuppern

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grobe hochbahnverlegung, die berühmte stelle der '5 verkehrsebenen'

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betriebswerk ahb, kniffliges thema wg. welches modell nimmt man und wie ist's mit der größe

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dieses modell hat sich dann doch nicht durchgesetzt, aber verkleinert werden musste auch dieses

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wunderschöne dkw-kombi, das hat richtig spaß gemacht!

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einpassen der güterschuppen

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fortschreiten des gleisbaus im außenbhf

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belohnung

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dokumentation gleisbaufortschritt im 2d-editor

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straßenplanung musste natürlich auch sein, wobei die bei mir eher stiefmütterlich behandelt wurde/wird

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bericht wird fortgesetzt ....
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Re: Anhalter Bahnhof, Berlin, Epoche II

#17 Beitrag von Stahlschwelle »

Hallo Gerd,
wie man sieht, alles Große beginnt mit einer paar Gleisen und einer Lok! Fast so wie der erste Kontakt mit einem Modelleisenbahn Startpaket an Weihnachten :mrgreen:

ich finde die Idee super, die Entstehung deines Projektes von Anfang an zu beobachten!
Freue mich schon auf die Fortsetzung! :daho :)

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Re: Anhalter Bahnhof, Berlin, Epoche II

#18 Beitrag von Heizer »

Hallo Gerd

Ich finde es schön , daß hier der Anhalter weiter Lebt .

Ein gesundes neues Jahr wünscht Jens
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mozkito
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Re: Anhalter Bahnhof, Berlin, Epoche II

#19 Beitrag von mozkito »

hiho,

zweiter teil der baudokumentation. nichts außergewöhnliches, stellt den zu beginn der arbeiten typischen vorgang dar. gleisplan im jw-editor hinterlegen, gleise verlegen, anlage abspeichern, in eep öffnen, begutachten, evtl. änderungen in eep vornehmen. anlage wieder im jw-editor öffnen - weiterbauen.


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ein großes problem stellte die unverträglichkeit dieses ansonsten klasse tools mit sonderformen wie drehscheibe und dkws dar. nach einbau dieser spezialobjekte erlebte ich einigemale böse überraschungen, was mich dazu veranlasste, diese zwar im jw einzupassen, dann aber vorm abspeichern zu löschen und erst nach abschluss aller gleisarbeiten dauerhaft einzubauen. alle dann noch anfallenden gleisarbeiten machte ich mit hugo.


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im dritten und letzten teil werde ich dann einige vergleichsbeispiele damals-jetzt zeigen.
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Re: Anhalter Bahnhof, Berlin, Epoche II

#20 Beitrag von Fahrdraht »

Hallo,

spannend, die Baugeschichte zu verfolgen :daho

Gruß
Kai- Uwe

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