Anleitung zur Erstellung von Hintergrundbildern
- Bernie
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Anleitung zur Erstellung von Hintergrundbildern
Hallo zusammen,
Anbei nunmehr eine Anleitung zur Erstellung von Hintergrundbildern mit dazugehörigen kon-, mod2 und gsb-Dateien.
Da die Textur die ID 2500 hat, sollte ggf. eine andere ID im Home-NOS bzw. NOS gewählt werden!
Viel Spaß und Erfolg damit
Bernie
Anbei nunmehr eine Anleitung zur Erstellung von Hintergrundbildern mit dazugehörigen kon-, mod2 und gsb-Dateien.
Da die Textur die ID 2500 hat, sollte ggf. eine andere ID im Home-NOS bzw. NOS gewählt werden!
Viel Spaß und Erfolg damit
Bernie
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Re: Anleitung zur Erstellung von Hintergrundbildern
Aloha ohje!
Und erneut ein gar herzlich "Danke"!
der olle brummbaer
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xxxx
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Re: Anleitung zur Erstellung von Hintergrundbildern
Herzlichen Dank Bernie.
Sehr gut brauchbar.
Volker
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- Richard
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Re: Anleitung zur Erstellung von Hintergrundbildern
Hallo Bernt,
Danke. Da schau ich auf jeden Fall genauer rein.
Ich hab da nämlich schon länger eine Idee.
Und ein Tipp am Rande. Hast Du W10 kannst Du einen pdf Druckertreiber installieren und Dokumente als pdf drucken bzw. diese dann abspeichern. Word Dokumente kann nicht jeder lesen.
Gruß
Richard
Danke. Da schau ich auf jeden Fall genauer rein.
Ich hab da nämlich schon länger eine Idee.
Und ein Tipp am Rande. Hast Du W10 kannst Du einen pdf Druckertreiber installieren und Dokumente als pdf drucken bzw. diese dann abspeichern. Word Dokumente kann nicht jeder lesen.
Gruß
Richard
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Re: Anleitung zur Erstellung von Hintergrundbildern
@ Richard,
Tipp:
Wordview herunterladen.
Ist Freeware von Microsoft.
In Google suchen und bei CHIP sehen
Da stehen auch Alternativen drin
Es gibt auch freie Viewer für Excel und Powerpoint.
Tschuess Jürgen
Tipp:
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Tschuess Jürgen
- Richard
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Re: Anleitung zur Erstellung von Hintergrundbildern
Ich hab Office. Und es war nur als Rat gedacht.JE2 hat geschrieben: 03.05.2021, 19:48 @ Richard,
Tipp:
Wordview herunterladen.
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Tschuess Jürgen
Es soll aber auch Leute geben die keine Word Dateien öffnen weil sie Schadsoftware enthalten können.
Gruß
Richard
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Re: Anleitung zur Erstellung von Hintergrundbildern
Danke Bernie für Deine Arbeit damit.
Wer die Anleitung lieber im PDF haben möchte
Jörg
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Re: Anleitung zur Erstellung von Hintergrundbildern
Hallo Bernie,
ich habe es an anderer Stelle schon mal betont: Wer einschätzen kann, wie viel Arbeit allein in der Erstellung solcher Dokumentationen steckt,
ist umso dankbarer für die "Öffnung" deiner Archive! Als "Amateur"-kon stand ich selbst schon hin und wieder vor dem Problem - das hast du
doch schon mal gemacht - wie war denn das -wie ging denn das - und da sind solche Aufzeichnungen stets eine sehr hilfreiche Gedankenstütze.
Unschätzbar, auf so etwas zurück greifen zu können! Also auch für die neuerliche Veröffentlichung herzlichsten Dank.
Viele Grüße und weiter so . . .
Manfred
ich habe es an anderer Stelle schon mal betont: Wer einschätzen kann, wie viel Arbeit allein in der Erstellung solcher Dokumentationen steckt,
ist umso dankbarer für die "Öffnung" deiner Archive! Als "Amateur"-kon stand ich selbst schon hin und wieder vor dem Problem - das hast du
doch schon mal gemacht - wie war denn das -wie ging denn das - und da sind solche Aufzeichnungen stets eine sehr hilfreiche Gedankenstütze.
Unschätzbar, auf so etwas zurück greifen zu können! Also auch für die neuerliche Veröffentlichung herzlichsten Dank.
Viele Grüße und weiter so . . .
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Re: Anleitung zur Erstellung von Hintergrundbildern
Moin Bernd,
ich bedanke mich recht herzlich für die Mühe uns den NOS näher zu bringen!
Gruss
Werner
ich bedanke mich recht herzlich für die Mühe uns den NOS näher zu bringen!




Gruss
Werner
Rechner: Intel(R) Core(TM) i5-6300HQ CPU @ 2.30GHz 12GB Arbeitsspeicher
Graka NVIDIA GeForce GTX 960M und Intel(R) HD Graphics 530
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Lang lebe EEP 6
EEP 6.1 bis es in seinen Möglichkeiten erschöpft ist! und ( 11 in Box)
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Re: Anleitung zur Erstellung von Hintergrundbildern
Danke sehr für die Anleitungen. Kann ich bestimmt gebrauchen.
Gruß Schienenleger
EEP 6.1
Prozessor: AMD AM4 Ryzen5 4500 6x3.60GHz
Arbeitsspeicher: 16GB RAM
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- Wolfgang2
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Re: Anleitung zur Erstellung von Hintergrundbildern
Hallo Bernie,
vielen Dank für diese Anleitung.
Du hast mir aus der Seele gesprochen, denn seitdem ich die Bilder von Manfreds bemerkenswerter Bebra-Anlage mit ihren schönen Hintergründen gesehen habe, interessiert mich das Thema auch, und ich hätte beinahe hier im Forum die Frage gestellt, wie man sowas macht.
Einen eigenen Hintergrund zu erstellen, dazu bin ich leider noch nicht gekommen, habe aber dein Demoobjekt auf meiner Anlage platziert, es sieht durchaus sehr realistisch aus. Sicher hängt es auch stark von der Wahl des Motivs ab. Vielleicht hättest du auch dazu noch einige Ratschläge?
Leider erklärst du uns nicht, wie die Textur auf die *.kon-Dateien gelangt. Das könnte man sicher auch in der Anleitung zum NOS nachlesen, aber auch dort ist es nicht besonders gut dargestellt. Ich befürchte, dass ich da viel herumprobieren muss.
Wie ist eigentlich die Vergabe der Textur-IDs organisiert?
Gibt es da auch ein Kontingent für die „Profi“-Konstrukteure wie bei den Splines oder werden die IDs dynamisch vom System zugewiesen, je nachdem, in welcher Reihenfolge diese mein System erreichen? Das würde bedeuten, dass die ID einer bestimmten Textur auf jedem Rechner eine andere ist? Woher weiß ich, welche IDs für meine eigenen Projekte nutzbar sind, und wie bin ich geschützt, dass nicht meine eigene Textur bei der Installation eines Fremdmodells durch eine neue Textur überschrieben wird? Was dazu in der NOS-Anleitung steht, erscheint mir leider nicht ausreichend.
An alle Herren auch noch einen schönen Gruß zu unserem Ehrentag!
Grüße aus dem Wedertal
Wolfgang2
vielen Dank für diese Anleitung.
Du hast mir aus der Seele gesprochen, denn seitdem ich die Bilder von Manfreds bemerkenswerter Bebra-Anlage mit ihren schönen Hintergründen gesehen habe, interessiert mich das Thema auch, und ich hätte beinahe hier im Forum die Frage gestellt, wie man sowas macht.
Einen eigenen Hintergrund zu erstellen, dazu bin ich leider noch nicht gekommen, habe aber dein Demoobjekt auf meiner Anlage platziert, es sieht durchaus sehr realistisch aus. Sicher hängt es auch stark von der Wahl des Motivs ab. Vielleicht hättest du auch dazu noch einige Ratschläge?
Leider erklärst du uns nicht, wie die Textur auf die *.kon-Dateien gelangt. Das könnte man sicher auch in der Anleitung zum NOS nachlesen, aber auch dort ist es nicht besonders gut dargestellt. Ich befürchte, dass ich da viel herumprobieren muss.
Wie ist eigentlich die Vergabe der Textur-IDs organisiert?
Gibt es da auch ein Kontingent für die „Profi“-Konstrukteure wie bei den Splines oder werden die IDs dynamisch vom System zugewiesen, je nachdem, in welcher Reihenfolge diese mein System erreichen? Das würde bedeuten, dass die ID einer bestimmten Textur auf jedem Rechner eine andere ist? Woher weiß ich, welche IDs für meine eigenen Projekte nutzbar sind, und wie bin ich geschützt, dass nicht meine eigene Textur bei der Installation eines Fremdmodells durch eine neue Textur überschrieben wird? Was dazu in der NOS-Anleitung steht, erscheint mir leider nicht ausreichend.
An alle Herren auch noch einen schönen Gruß zu unserem Ehrentag!
Grüße aus dem Wedertal
Wolfgang2
- Bernie
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Re: Anleitung zur Erstellung von Hintergrundbildern
Hallo Wolfgang2,
Ich meine, dass ich Deine Frage "wie die Textur auf die kon-Dateien" mit Bild und Text hinreichend erklärt habe. Lese die Anleitung nochmals genauer und schaue die Vertex-Werte im Home-NOS/NOS mal an.
Bzgl. Texturen hast Du im Home-NOS die ersten TexturID frei (1-200). Diese dürfen nicht verändert werden, aber Du darfst sie nutzen! Alle anderen sind tabu!!
Zusätzlich hast Du für den eigenen Gebrauch die Textur-IDs 2401-2500 zur Verfügung. Diese Texturen dürfen jedoch nicht weitergegeben werden. Deshalb habe ich ausdrücklich darauf hingewiesen, als ich die ID 2500 im Beispiel verwendete.
Für Konstrukteure werden Textur-IDs speziell zugewiesen. Somit kommt es bei Beachtung zu keinen Doppelvergaben.
Bzgl. Hintergrundmotiv kannst Du im Net Dir Panoramabilder oder eigene Bilder anschauen und Dir daraus Hintergrundmotive erstellen.
Gruß
Bernie
Ich meine, dass ich Deine Frage "wie die Textur auf die kon-Dateien" mit Bild und Text hinreichend erklärt habe. Lese die Anleitung nochmals genauer und schaue die Vertex-Werte im Home-NOS/NOS mal an.
Bzgl. Texturen hast Du im Home-NOS die ersten TexturID frei (1-200). Diese dürfen nicht verändert werden, aber Du darfst sie nutzen! Alle anderen sind tabu!!
Zusätzlich hast Du für den eigenen Gebrauch die Textur-IDs 2401-2500 zur Verfügung. Diese Texturen dürfen jedoch nicht weitergegeben werden. Deshalb habe ich ausdrücklich darauf hingewiesen, als ich die ID 2500 im Beispiel verwendete.
Für Konstrukteure werden Textur-IDs speziell zugewiesen. Somit kommt es bei Beachtung zu keinen Doppelvergaben.
Bzgl. Hintergrundmotiv kannst Du im Net Dir Panoramabilder oder eigene Bilder anschauen und Dir daraus Hintergrundmotive erstellen.
Gruß
Bernie

- Wolfgang2
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Re: Anleitung zur Erstellung von Hintergrundbildern
…ok, das ging aber schnell, vielen Dank!
Schön, dass du deinen Feiertag für uns opferst.
Also ich habe deine Anleitung wirklich mehrmals gelesen aber zum Einfügen der Textur in die *.kon-Datei nichts gefunden. Es gibt auch auf S.10 eine große freie Fläche zwischen dem Bildschirmausdruck mit den zwei *.kon-Dateien und der nächsten Überschrift am Seitenende. Auf S.9 beziehst du dich auf Punkt 1.d der Einleitung, aber leider kann ich bei meinem bescheidenem Wissen mit dieser Aussage gar nichts anfangen, bzw. sind mir die Zahlenwerte von der Größenordnung her unverständlich. Trotzdem ist dein Beitrag sehr aufschlussreich und ich weiß deine Arbeit und Mühe zu schätzen.
Ich werde einfach deine Vertex-Werte für die Textur aus deinem Projekt übernehmen. Ich hoffe, dass das so klappt.
Das mit den IDs habe ich so verstanden: Die ersten 200 Texturen darf ich benutzen aber deren iD nicht verändern. Weiterhin darf ich 500 eigene Texturen erstellen (2401-2500), die aber nicht weitergeben, um ein Überschreiben auf anderen Systemen zu verhindern.
Gruß Wolfgang2
Schön, dass du deinen Feiertag für uns opferst.

Also ich habe deine Anleitung wirklich mehrmals gelesen aber zum Einfügen der Textur in die *.kon-Datei nichts gefunden. Es gibt auch auf S.10 eine große freie Fläche zwischen dem Bildschirmausdruck mit den zwei *.kon-Dateien und der nächsten Überschrift am Seitenende. Auf S.9 beziehst du dich auf Punkt 1.d der Einleitung, aber leider kann ich bei meinem bescheidenem Wissen mit dieser Aussage gar nichts anfangen, bzw. sind mir die Zahlenwerte von der Größenordnung her unverständlich. Trotzdem ist dein Beitrag sehr aufschlussreich und ich weiß deine Arbeit und Mühe zu schätzen.
Ich werde einfach deine Vertex-Werte für die Textur aus deinem Projekt übernehmen. Ich hoffe, dass das so klappt.
Das mit den IDs habe ich so verstanden: Die ersten 200 Texturen darf ich benutzen aber deren iD nicht verändern. Weiterhin darf ich 500 eigene Texturen erstellen (2401-2500), die aber nicht weitergeben, um ein Überschreiben auf anderen Systemen zu verhindern.
Gruß Wolfgang2
- vorade
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Re: Anleitung zur Erstellung von Hintergrundbildern
Hallo Bernie,
ich bedanke mich mal sehr für deinen grundsätzlichen Hinweis.
Um es nochmals etwas überspitzt zu erklären; Wer privat an bestehen Grundtexturen etwas ändert oder diese überschreibt, wird später seine Freude an vielen falsch aussehenden Modellen haben !
Mehr ist dazu nicht zu sagen !!!
Viele Grüße und schönen Herrentag, bleibt gesund...
Volkhard
P.S. an Wolfgang2, du darfst im Grunde nur die ID 2401 bis 2500 für eigene Projekte verwenden. Alle anderen Grundtexturen aus dem Homenosbereich darfst du unverändert verwenden.
Um einem Vertex die entsprechenden Koordinaten zu geben, muß natürlich auch die jeweilige ID eingetragen sein.
Die Lücke von der du schreibst, ist normal, da beim Vorbild vom Bernd zwei Kondateien ein Ganzes ergeben. Er greift die Textur mehrfach ab und sowas geht nur über zwei unterschiedliche Kondateien, da jeder Vertex nur eine Koordinate haben kann.
ich bedanke mich mal sehr für deinen grundsätzlichen Hinweis.
Um es nochmals etwas überspitzt zu erklären; Wer privat an bestehen Grundtexturen etwas ändert oder diese überschreibt, wird später seine Freude an vielen falsch aussehenden Modellen haben !
Mehr ist dazu nicht zu sagen !!!
Viele Grüße und schönen Herrentag, bleibt gesund...
Volkhard
P.S. an Wolfgang2, du darfst im Grunde nur die ID 2401 bis 2500 für eigene Projekte verwenden. Alle anderen Grundtexturen aus dem Homenosbereich darfst du unverändert verwenden.
Um einem Vertex die entsprechenden Koordinaten zu geben, muß natürlich auch die jeweilige ID eingetragen sein.
Die Lücke von der du schreibst, ist normal, da beim Vorbild vom Bernd zwei Kondateien ein Ganzes ergeben. Er greift die Textur mehrfach ab und sowas geht nur über zwei unterschiedliche Kondateien, da jeder Vertex nur eine Koordinate haben kann.
EEP6 User aus Leidenschaft, da ich ein flexibles Hobby zu schätzen weiß.
Man sollte die Zeit und die Modelle nicht vergessen, die uns dahin gebracht haben, wo wir heute bei EEP6 stehen!
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- Bernie
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Re: Anleitung zur Erstellung von Hintergrundbildern
Hallo Wolfgang2,
Du schreibst:
"Das mit den IDs habe ich so verstanden: Die ersten 200 Texturen darf ich benutzen aber deren iD nicht verändern. Weiterhin darf ich 500 eigene Texturen erstellen (2401-2500), die aber nicht weitergeben, um ein Überschreiben auf anderen Systemen zu verhindern."
Nachmals: Die Texturen ID 1 bis ID 200 (= die ersten 200 Texturen);
Die Texturen ID 2401 bis 2500 sind 100 IDs ( 2500 - 2401 = 100 IDs) und nicht 500!
Um auf mein Beispiel zurückzukommen:
Wenn Du die Anleitung liest, wirst Du hoffentlich erkennen, dass ich das Panoramabild dreigeteilt habe und daraus eine quadratische Textur erstellt habe.
Um dies wieder zu einem gesamten Hintergrundbild zusammenzufügen, brauche ich somit 3 Einzelbilder, die ich aneinandersetze. Jedes dieser Bilder hat seine Bildeckpunkte (= Vertizes) der Textur.
Jeder Vertexwerte unterscheidet sich daher nach Seite (X) und Höhe (Y).
Wenn Du auf die kon-Dateien des Beispieles gehst und Dir die Vertex-Werte anschaust, wirst Du diese Systematik (hoffentlich) erkennen.
Gruß
Bernie
Du schreibst:
"Das mit den IDs habe ich so verstanden: Die ersten 200 Texturen darf ich benutzen aber deren iD nicht verändern. Weiterhin darf ich 500 eigene Texturen erstellen (2401-2500), die aber nicht weitergeben, um ein Überschreiben auf anderen Systemen zu verhindern."
Nachmals: Die Texturen ID 1 bis ID 200 (= die ersten 200 Texturen);
Die Texturen ID 2401 bis 2500 sind 100 IDs ( 2500 - 2401 = 100 IDs) und nicht 500!
Um auf mein Beispiel zurückzukommen:
Wenn Du die Anleitung liest, wirst Du hoffentlich erkennen, dass ich das Panoramabild dreigeteilt habe und daraus eine quadratische Textur erstellt habe.
Um dies wieder zu einem gesamten Hintergrundbild zusammenzufügen, brauche ich somit 3 Einzelbilder, die ich aneinandersetze. Jedes dieser Bilder hat seine Bildeckpunkte (= Vertizes) der Textur.
Jeder Vertexwerte unterscheidet sich daher nach Seite (X) und Höhe (Y).
Wenn Du auf die kon-Dateien des Beispieles gehst und Dir die Vertex-Werte anschaust, wirst Du diese Systematik (hoffentlich) erkennen.
Gruß
Bernie

- Wolfgang2
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Re: Anleitung zur Erstellung von Hintergrundbildern
Hallo liebe Freunde,
vielen Dank!
Ja, ich gebe zu, ich muss mein Abitur noch mal machen.
Aber ich könnte mich auch mit dem Männertag herausreden.
99 Texturen genügen sicher auch, wenn ich die #2500 abziehe. Habe ja auch nicht die Absicht, das Demo zu löschen.
Ich glaube, soweit alles verstanden zu haben. Mit Lücke meinte ich auch was anderes, ist jetzt aber egal.
Warum die 3 Einzelflächen nicht zusammenhängen dürfen, das hat Volkhard gut erklärt, wobei ich mir allerdings darüber im Vorfeld noch keine Gedanken gemacht hatte. Alles weitere werde ich herausfinden, wenn ich mir mal die Vertexeigenschaften von Bernies Demo anschaue, ich hoffe, dass ich die einfach übernehmen kann, und bin zuversichtlich, dass ich euch bald einen schönen Hintergrund präsentieren kann.
Grüße aus dem Wedertal
Wolfgang2
vielen Dank!
Ja, ich gebe zu, ich muss mein Abitur noch mal machen.


Ich glaube, soweit alles verstanden zu haben. Mit Lücke meinte ich auch was anderes, ist jetzt aber egal.
Warum die 3 Einzelflächen nicht zusammenhängen dürfen, das hat Volkhard gut erklärt, wobei ich mir allerdings darüber im Vorfeld noch keine Gedanken gemacht hatte. Alles weitere werde ich herausfinden, wenn ich mir mal die Vertexeigenschaften von Bernies Demo anschaue, ich hoffe, dass ich die einfach übernehmen kann, und bin zuversichtlich, dass ich euch bald einen schönen Hintergrund präsentieren kann.
Grüße aus dem Wedertal
Wolfgang2
Zuletzt geändert von Wolfgang2 am 14.05.2021, 20:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Anleitung zur Erstellung von Hintergrundbildern
Am besten Libreoffice installieren. Da kannst du alle Office Dokumente lesen, überarbeiten, neu erstellen und auch speichern. Sowohl im den Microsoft- Formaten, wie doc oder xls oder auch im LibreOffice Format, odt oder ods.JE2 hat geschrieben: 03.05.2021, 19:48 @ Richard,
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Re: Anleitung zur Erstellung von Hintergrundbildern
Hallo Bernie,
vielen Dank für die Anleitung, darauf habe ich auch schon lange gewartet,
wollte schon immer mal eigene Hintergründe erstellen.
Auch allen anderen Schreibern Dank für die Tips in diesen Beitrag.
vielen Dank für die Anleitung, darauf habe ich auch schon lange gewartet,
wollte schon immer mal eigene Hintergründe erstellen.
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Grüsse
vom
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Re: Anleitung zur Erstellung von Hintergrundbildern
Hallo liebe Freunde,
hier meine Versuche und Erfahrungen bei der Erstellung von Hintergrundkulissen:
Auf meiner Anlage bietet sich ihr Einsatz zunächst in den zwei Bereichen an, wo der im Tal liegende Fluss die Anlage verlässt.
Zuerst seht ihr die Kulisse aus Bernies Anleitung, die mir sehr gut gefällt.

Ich habe sie wegen der Tiefenstaffelung nochmal auf 50% verkleinert und zwei gespiegelte Objekte aneinandergefügt. Die Stelle, wo beide Objekte aufeinandertreffen, hätte ich natürlich noch etwas besser kaschieren können. Es wäre generell zu überlegen, ob man bei der Erstellung einer Hintergrundtextur durch Auswahl eines geeigneten Bildausschnitts oder mittels Retuschen im Graphikprogramm die Steigung der Horizontlinie an beiden Seiten möglichst gegen Null führt, damit etwaige gespiegelte Aneinanderreihungen der Kulisse, die für längere Abschnitte ganz sinnvoll sind, nicht ganz so sehr auffallen.
Hier die von mir nach Bernies Anleitung gebaute Kulisse auf der anderen Seite der Anlage, auch mit 50% Verkleinerung.

Leider habe ich die Bildschnittmarkierungen versehentlich stehen gelassen. Ich war dem Irrtum erlegen, dass diese bei der Schwärzung des Himmels eh verschwinden, was, wie Bernie schon sagte, ja nur für den NOS zutrifft.
Das Motiv stammt von einer Website, die freies Material anbietet.
Als ich die Texturkoordinaten der Vertexdialoge von Bernies Projekt übernehmen wollte, ergab es sich zuerst, dass die Texturen der drei Flächen einen geringen aber sichtbaren Höhenversatz zueinander hatten.
Dazu schreibt Bernie sinngemäß, dass man da wohl etwas experimentieren müsse.
Die Ursache scheint zu sein, dass bei der Division 512/3=170, was die Höhe einer Bildzeile ergibt, ein Rest von zwei Pixelzeilen entsteht. Je nach dem, wo sich diese in der Texturgraphik verteilt befinden, müssen die Y-Werte der Texturkoordinaten in den Vertexdialogen angepasst werden. Da ich meine Texturgraphik von oben her aufgebaut hatte, waren diese zwei Leerzeilen unten, bei Bernie ist es offenbar anders. Ich hatte mir zwar neue Y-Werte errechnet, das Ergebnis ist ja auch positiv, aber ob das letztendlich der mathematisch korrekte Rechenalgorithmus war, daran zweifle ich im Nachhinein. Deswegen gebe ich diesen auch hier nicht weiter. Wer genau so wie ich seine Texturgraphiken von oben beginnend mit seinen 3 Bildzeilen a 170p in der Höhe und den zwei leeren Pixelzeilen am unteren Rand aufbaut, dem kann ich aber gern meine Y-Werte der Texturkoordinaten in den Vertexdialogen mitteilen. Am Ende ist mir aber der mathematische Zusammenhang zwischen den Koordinaten der Bildpunkte einer Texturdatei (bei Paint mit y=0 von oben beginnend) und den Werten der Texturkoordinaten in den Vertexdialogen (mit y=0 von unten beginnend) noch immer unklar. Vielleicht kennt sich damit jemand aus, oder ich komme selbst noch drauf?
Danke noch mal an Bernie für seinen sehr aufschlussreichen Workshop.
Grüße aus dem Wedertal
Wolfgang2
hier meine Versuche und Erfahrungen bei der Erstellung von Hintergrundkulissen:
Auf meiner Anlage bietet sich ihr Einsatz zunächst in den zwei Bereichen an, wo der im Tal liegende Fluss die Anlage verlässt.
Zuerst seht ihr die Kulisse aus Bernies Anleitung, die mir sehr gut gefällt.

Ich habe sie wegen der Tiefenstaffelung nochmal auf 50% verkleinert und zwei gespiegelte Objekte aneinandergefügt. Die Stelle, wo beide Objekte aufeinandertreffen, hätte ich natürlich noch etwas besser kaschieren können. Es wäre generell zu überlegen, ob man bei der Erstellung einer Hintergrundtextur durch Auswahl eines geeigneten Bildausschnitts oder mittels Retuschen im Graphikprogramm die Steigung der Horizontlinie an beiden Seiten möglichst gegen Null führt, damit etwaige gespiegelte Aneinanderreihungen der Kulisse, die für längere Abschnitte ganz sinnvoll sind, nicht ganz so sehr auffallen.
Hier die von mir nach Bernies Anleitung gebaute Kulisse auf der anderen Seite der Anlage, auch mit 50% Verkleinerung.

Leider habe ich die Bildschnittmarkierungen versehentlich stehen gelassen. Ich war dem Irrtum erlegen, dass diese bei der Schwärzung des Himmels eh verschwinden, was, wie Bernie schon sagte, ja nur für den NOS zutrifft.
Das Motiv stammt von einer Website, die freies Material anbietet.
Als ich die Texturkoordinaten der Vertexdialoge von Bernies Projekt übernehmen wollte, ergab es sich zuerst, dass die Texturen der drei Flächen einen geringen aber sichtbaren Höhenversatz zueinander hatten.
Dazu schreibt Bernie sinngemäß, dass man da wohl etwas experimentieren müsse.
Die Ursache scheint zu sein, dass bei der Division 512/3=170, was die Höhe einer Bildzeile ergibt, ein Rest von zwei Pixelzeilen entsteht. Je nach dem, wo sich diese in der Texturgraphik verteilt befinden, müssen die Y-Werte der Texturkoordinaten in den Vertexdialogen angepasst werden. Da ich meine Texturgraphik von oben her aufgebaut hatte, waren diese zwei Leerzeilen unten, bei Bernie ist es offenbar anders. Ich hatte mir zwar neue Y-Werte errechnet, das Ergebnis ist ja auch positiv, aber ob das letztendlich der mathematisch korrekte Rechenalgorithmus war, daran zweifle ich im Nachhinein. Deswegen gebe ich diesen auch hier nicht weiter. Wer genau so wie ich seine Texturgraphiken von oben beginnend mit seinen 3 Bildzeilen a 170p in der Höhe und den zwei leeren Pixelzeilen am unteren Rand aufbaut, dem kann ich aber gern meine Y-Werte der Texturkoordinaten in den Vertexdialogen mitteilen. Am Ende ist mir aber der mathematische Zusammenhang zwischen den Koordinaten der Bildpunkte einer Texturdatei (bei Paint mit y=0 von oben beginnend) und den Werten der Texturkoordinaten in den Vertexdialogen (mit y=0 von unten beginnend) noch immer unklar. Vielleicht kennt sich damit jemand aus, oder ich komme selbst noch drauf?
Danke noch mal an Bernie für seinen sehr aufschlussreichen Workshop.
Grüße aus dem Wedertal
Wolfgang2
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