Sardinien, Fantasieanlage mit realen Teilen

Anlagen die frei gestaltet sind
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Meterfan
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Sardinien, Fantasieanlage mit realen Teilen

#1 Beitrag von Meterfan »

Liebe EEP-Freunde,

heute gibt es erst einmal einige Vorbemerkungen zu meiner neuen Anlage „Sardinien“, die ich hier unter Fantasieanlagen einstelle, die aber in großen Teilen auch der Realität entspricht.

Meine Lieblingsspurweite ist die Meterspur. Sie ist schmal genug, um sich an die Landschaft anzupassen, und breit genug, um Fahrzeugprofile fast wie bei der Normalspur zu erlauben.
In EEP habe ich bisher nur wenig in Meterspur gebaut. Es gibt nur die Dampfstraßenbahn Eltville-Schlangenbad, die Zahnradbahn in Rüdesheim und auf der Anlage „An einem Schweizer See“ die Straßenbahn und eine ganz kurze abzweigende Strecke.

Auf der langen Suche nach einem lohnenden und umsetzbaren Thema bin ich schließlich auf Sardinien gestoßen. Neben einigen die großen Städte verbindenden Normalspurstrecken gibt es dort noch 4 fahrplanmäßig betriebene Schmalspurstrecken, die Metro in Cagliari und Sassari und einige weitere Strecken, die nur als Touristenbahn „Trenino verde“ betrieben werden. Der Bestand letzterer ist sehr gefährdet, einige werden wegen der schlechten Streckenerhaltung nur noch in Teilstücken befahren.
Wenn man auf Wikipedia nach Sardinien sucht, gibt es unten rechts auf der Seite eine Karte der Bahnlinien.

Die erste sardische Schmalspurstrecke war eigentlich als Meterspurstrecke geplant. Man baute sie aber so, dass der Abstand zwischen den Mitten der Schienenköpfe genau ein Meter war, während anderswo bei Meterspur der Abstand zwischen den Innenkanten der Schienenköpfe gemessen wird. So kommt es, dass die sardische Schmalspur 950 mm breit ist.

Es gibt kein einziges originales Gebäude oder Fahrzeug aus Sardinien in EEP. Wenn man sich mit „möglichst ähnlich“ zufrieden gibt, kann aber dennoch vieles darstellen.

Für meine Anlage habe ich drei kleine Ausschnitte aus dem Schmalspurnetz, die ich besonders interessant fand, zusammengesetzt. Angefangen hatte ich mit dem Bereich um das Depot Monserrato bei Cagliari im Süden. Daran angesetzt habe ich das Streckenstück am Lago di Liscia von der Strecke Tempio Pausani - Palau im Norden und letztlich noch einen Bereich um Palau.
Damit befahren meine Züge zwar Streckenstücke, die nicht zusammen gehören, aber die durchfahrene Landschaft ist sehr abwechslungsreich.
Im ersten Teil sehen wir moderne Straßenbahnen. Die Umgebung, durch die sie fahren, fand ich aber sehr interessant. Im zweiten und dritten Teil gibt es dann viel schöne Landschaft mit Schmalspurzügen. Die Anlagengröße ist 7 km x 1.5 km. Die Bauzeit betrug ein Jahr. Durch eine hauptsächlich im Tal gelegene gewundene Streckenführung und große Freiflächen konnte ich die Framerate trotz der Größe der Anlage in annehmbaren Grenzen halten.

Vieles kann man sich mit Google Street View ansehen und dabei habe ich den Ehrgeiz entwickelt, die Szenen, die man dort sehen kann, so nachzubauen, dass sie (fast) original aussehen.

Da sie besser passten, habe ich nur Eisenbahnsplines verwendet. Die Straßenbahnoberleitung habe ich als Wasserweg darüber gelegt. Natürlich weiß ich, wie man einen Eisenbahnspline in einen solchen mit Straßenbahnoberleitung verwandelt. Da ich die Anlage aber auch weitergeben möchte, habe ich solche Dinge vermieden. Die separate Verlegung der Oberleitung hat den Vorteil, dass ich Aufhängepunkte selbst bestimmen kann, und den Nachteil, dass man sie beim Einsetzen von Signalen und Kontaktpunkten zur Seite schieben muss, damit diese Teile dann auf den befahrenen Schienen sitzen.

Im nächsten Beitrag gibt es dann die ersten Bilder.
Viele Grüße
Oskar
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Meterfan
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Re: Sardinien, Fantasieanlage mit realen Teilen

#2 Beitrag von Meterfan »

Liebe EEP-Freunde,

die Strecke von Cagliari nach Isili war eine der beiden ersten Schmalspurstrecken auf Sardinien und wurde 1888 gebaut. 2008 wurde der Streckenteil Cagliari - Monserrato weitgehend von 2 auf 1 Gleis zurückgebaut, elektrifiziert und wird mit Straßenbahnfahrzeugen als Metro Cagliari betrieben.
Warum man bei häufigere Bedienung, jetzt im 10 Minuten-Takt, weniger Gleise braucht bleibt ein Geheimnis. Ausweichen gibt es an den meisten Haltestellen, manchmal aber auch dazwischen. Die Strecke endet in der Stadtmitte, eine Verlängerung zum Hauptbahnhof ist im Bau. Die Strecke hat einen eigenen Gleiskörper aber nur ebenerdige Straßenkreuzungen, von denen die meisten nur mit Ampeln abgesichert sind. Monserrato hat sich 1991 durch Volksentscheid verwaltungsmäßig von Cagliari abgespalten.

Meine Anlage beginnt an der Haltestelle „Redentore“ in Monserrato.
Bild
Hier kommt gerade die Bahn aus Cagliari. Die eigentlich gerade Strecke habe ich hinten am Anlagenrand gekrümmt, damit man dort nicht ins Leere schaut.
Die Gebäude in diesem Stadtteil sind in wilder Mischung ein-, zwei- und dreigeschossig und haben meistens Flachdächer und viele Balkone. Es gibt leider nur wenige Häuser mit Flachdach in EEP.
Vorne rechts das gelbe Haus ist HJB_Hochhaus_mitte (abgesenkt) dem ich von der Seite als Eckhaus noch Fenster1_WS2 vorgehängt habe.
Vorne links sehen wir die moderne Straßenbahnhaltestelle. Rechts hinter der Bahn befindet sich die alte Haltestelle der Schmalspurbahn.

Bild
Hier von der anderen Seite können wir die alte und nunmehr abgesperrte Haltestelle besser sehen.
Ganz rechts sehen wir das Gebäude, das diesen Teil der Anlage erst ermöglicht hat.
Es besteht aus NO50_WWB_Basis_JE2, NO50_WWB_Aufbau_gelb_JE2 und NO50_WWB_Fla_Dach_JE2. Versieht man die Basis direkt mit einem Dach hat man ein einstöckiges Gebäude. Mit dem zweistöckigen Aufbau erhält man drei Stockwerke. Hier habe ich den Aufbau so in die Basis gesteckt, dass ich, wie im Vorbild zwei Stockwerke erhielt. Wenn man dazu noch abwechselnd die Vorder- und Rückseite des Gebäudes zeigt und die drei verschiedenen möglichen Farben ausnutzt, kann man ganze Straßenzüge vielfältig gestalten, genau in dem Charakter, wie man ihn hier in Monserrato vorfindet.

Auf dem Obelisk steht im Original eine Christusfigur (Redentore = der Erlöser). Danach ist nicht nur die Haltstelle und die nahe gelegene Kirche sondern auch die kreuzende Via del Redentore benannt. Diese hat schöne Bäume in der Mitte, wie wir im nächsten und übernächsten Bild sehen.
Bild

Bild

Gehen wir ein Stück in diese Straße und blicken zurück zur Haltestelle sehen wir im Hintergrund das große Gebäude der Stadtverwaltung von Monserrato. Hier vorne gibt es eine Bushaltestelle (Via del Redentore Giardinetti = Gärtchen wegen der Grünfläche). Die Haltestellenschilder sind dort etwa hüfthoch und blau. Da wir solche Schilder nicht haben, habe ich ganz darauf verzichtet.
Bild

Natürlich fahren die Autos um den Bus herum, wenn er dort hält.
Bild

Noch einmal ein Blick aus der Via del Redentore von der anderen Straßenseite.
Bild

Der Vollständigkeit möchte ich noch noch eine Kuriosität erwähnen, die ich nicht nachgebaut habe.
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Schaut man von dieser Seite auf die Haltestelle findet man dort im Original, dass das linke Ende der Haltestelle auf einer kleinen Brücke liegt. Die Fläche darunter ist asphaltiert aber die Durchgangshöhe ist nur so groß, dass höchsten ein Hund dort aufrecht durchgehen könnte. Das Rätsel, wofür die Brücke gebaut wurde, konnte ich erst lösen, nachdem ich auf Google Street View Halteverbotsschilder entlang der Via del Redentore entdeckte mit den Zusatz „in caso di allerta meteo“ (bei Unwetterwarnung) und einer blauen Wellenlinie darunter. Eine genauere Betrachtung der Straße im Vordergrund und ihrer Verlängerung rückwärts zum Betrachter zeigte dort auch solche Schilder.
Auf Open Streetmap fand ich dann, dass am oberen Ende dieser Straße der Riu saliu unterirdisch durch einen Kanal fließt, der dann in einer anderen Straße weiter geführt wird. Bei Hochwasser scheint er sich aber einen Weg hier durch diese Straße hier zu bahnen. Der Riu saliu wird in meiner Bildergeschichte später noch einmal auftauchen.


Viele Grüße
Oskar
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Re: Sardinien, Fantasieanlage mit realen Teilen

#3 Beitrag von Meterfan »

Liebe EEP-Freunde,

wir gehen jetzt die Via Virginia, die hier übrigens auf beiden Seiten der Bahn so heißt, ein Stückchen weiter in Richtung zum Depot.

Hier sehen wir hinten noch die Haltestelle „Redentore“. Als Häuser vorne links habe ich das
HJB_Hochhaus_mitte und das Reihenhaus_Net_Brand01 so abgesenkt, dass nur noch 2 Geschosse bleiben. Da dadurch die Eingangstür am Treppenhaus verschwunden ist, habe ich die Zollinger_Tuer_2 davor gesetzt. Die Chiesa Redentore hinten rechts sieht in Wirklichkeit etwas anders aus.
Bild

Noch ein Stück weiter gibt es eine Ausweichstelle und ein kleines Dreieck, das unbebaut blieb und sowohl als Grünfläche als auch als Parkplatz dient. Die Schaltung für die Bahn habe ich als echte Blocksteuerung ausgelegt. Die Bahnen können sich hier begegnen, müssen es aber nicht. Es ist dann bei laufender Anlage immer spannend was geschieht. In der Tat ist die Folge der Bahnen auf meiner Anlage so, dass sie sich nur manchmal hier kreuzen.
Bild

Drehen wir uns nach rechts, sehen wir folgendes Bild. Typisch für diesen Stadtteil ist, dass es als Grundstücksabgrenzung fast nur hohe Mauern gibt.
Bild

Blick in der gleichen Richtung aber von der Grünfläche. Vorne links sehen wir gerade noch das Ende einer gelben Bank,
Bild

auf der man sich gut ausruhen kann.
Bild

Viele Grüße
Oskar
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MK69
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Re: Sardinien, Fantasieanlage mit realen Teilen

#4 Beitrag von MK69 »

Hast du die Aufbauten bei den No50 Blocks auf Höhe 0 gelassen? Sieht richtig gut aus!
Viele Grüße aus München Meinhard (MK 69) und Toleranz ist Trumpf! Miteinander ist immer besser wie gegeneinander!!!!
FRIEDEN auf der Welt ohne Hass und Gewalt!!!

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Re: Sardinien, Fantasieanlage mit realen Teilen

#5 Beitrag von Meterfan »

Hallo Meinhard,

wenn die Basis auf Höhe null steht, habe ich beim einstöckigen Haus das Dach auf 4,10 m gestellt,
beim zweistöckigen Haus den Aufbau auf 1 m und das Dach auf 6.60 m,
beim dreistöckigen Haus den Aufbau auf 4,20 m und das Dach auf 9,80 m.
Wenn man den Aufbau beim zweistöckigen Haus einige Zentimeter in Richtung auf die Balkonseite verschiebt, erscheint dann nur dessen Farbe auf dem Balkon.

Liebe EEP-Freunde,

nach der Ausweiche folgt die Kreuzung mit der Via Julio Cesare. Dort hat die Bahn keine Haltestelle. Rechts sehen wir das Bahnwärterhaus Nr. 5 (italienisch Casa cantoniera). Die Bahnwärterhäuser sind von Cagliari ausgehend nummeriert. Die Nummer ist immer nur in Fahrtrichtung stadtauswärts lesbar. Der Bahnwärter hatte als Aufgabe, seinen Streckenteil in Ordnung zu halten, also zu begehen und kleinere Reparaturen gleich selbst durchzuführen. Die Schrankenwärter, der handbedienten Schranken hatten kleinere Unterstände.
Das gleiche Wort (Casa cantoniera) wird auch für das Straßenwärterhaus verwendet, von denen es in Sardinien viele gab.
Bild

Während ich sonst nur den Schlauch um die Bahnlinie bebaut habe, habe ich hier auch die Via Julio Cesare soweit man sehen kann, nach dem Vorbild gebaut. Blick in die Straße linker Seite
Bild

und von dort zurück
Bild

Von der anderen Straßenseite sieht dies so aus. Kurios ist, dass man hier auf der rechten Straßenseite als Fußgänger nicht die Schienen überqueren kann, sondern erst auf die linke Straßenseite wechseln muss. Wie hier habe ich vorbildgerecht alle Kreuzungen zwischen Schienen und Fußweg durch Fußgängerampeln abgesichert. Wie ich einem Video entnehmen konnte näher sich die Bahn trotz der Ampeln läutend solchen unübersichtlichen Kreuzungen.
Ganz hinten sehen wir die Universitätsklinik, zu der wir später kommen. Die Metro-Linie 1 fährt von Cagliari bis dort.
Bild

Viele Grüße
Oskar
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Re: Sardinien, Fantasieanlage mit realen Teilen

#6 Beitrag von MK69 »

Oskar, danke für dein Tipp, 3, 5 oder 7 Stockwerke kein Problem aber 2? Dank Deiner Hilfe nicht mehr!!!
Viele Grüße aus München Meinhard (MK 69) und Toleranz ist Trumpf! Miteinander ist immer besser wie gegeneinander!!!!
FRIEDEN auf der Welt ohne Hass und Gewalt!!!

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Re: Sardinien, Fantasieanlage mit realen Teilen

#7 Beitrag von Meterfan »

Liebe EEP-Freunde,

noch ein Blick stadteinwärts von der Kreuzung der Via Virginia mit der Via Julio Cesare
Bild

und ein weiterer stadtauswärts.
Bild

Längere Zeit musste ich nachdenken, wie man in EEP eine Vorrangschaltung für die Bahn an durch Ampeln geregelten Kreuzungen baut, da im Vorbild drei Kreuzungen, die ich auf meiner Anlage darstelle, so geregelt sind. Eine Ampel regelt man normalerweise über ein Schaltauto, das gemächlich auf einem Kreis seine Runde dreht und dabei über Kontaktpunkte die Rot- und Grünphasen schaltet. Irgendwie durch Weichen aus diesem Zyklus heraus zu springen würde viel zu lange dauern. Eine Lösung fand ich mit folgender Schaltung:
Bild

Ganz unten fährt das Schaltauto langsam über eine virtuelle Verbindung immer wieder von links nach rechts und schaltet dabei nicht direkt die Ampeln, sondern die abzweigenden Weichen für Richtung A und Richtung B auf dem oberen Schaltkreis.

Auf dem oberen Schaltkreis fährt ein schnelles Schaltauto im Ruhezustand immer von unten nach oben.

Ist eine Weiche auf dem oberen Schaltkreis auf Abzweig gestellt, fährt das Schaltauto dort einmalig durch diesen Ast und schaltet dabei zunächst alle Ampeln auf Halt und mit einer Verzögerung in der gewünschten Richtung auf Fahrt.

Kommt die Metro schaltet diese die Weiche des Astes "Metro kommt" auf Abzweig. Dann werden alle Ampeln auf Halt geschaltet und mit einer Verzögerung die Metro-Signale auf Fahrt. Gleichzeitig wird die Weiche des untersten Astes auf Abzweig gestellt und bleibt so stehen, bis die Metro nach Verlassen der Kreuzung diese wieder auf Fahrt stellt.
Auf dem linken Schaltkreis habe ich nur der Übersichtlichkeit wegen die vier übereinander liegenden Immobilienkontakte für die zwei Fußgängerampeln ausgelagert. Diese könnten auch auf dem anderen Schaltkreis stehen. So brauche ich dort nur jeweils einen Kontakt für die entsprechende Weiche.

So sieht die Kreuzung aus der Sicht des Metrofahrers aus.
Bild

Viele Grüße
Oskar
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Re: Sardinien, Fantasieanlage mit realen Teilen

#8 Beitrag von Meterfan »

Liebe EEP-Freunde,

hier haben wir uns noch ein wenig weiter stadtauswärts bewegt. Links sehen wir die Rückseite des Bahnwärterhauses.
Rechts heißt die Straße nun Via Pompeio und links Via Svetonia.
Bild

Diesen kargen Spielplatz an der Via Svetonia habe ich nicht aus Mangel an Modellen gebaut, sondern, weil er in Wirklichkeit so aussieht. Links zwischen den Bahngleisen und der Straße gibt es auch in Wirklichkeit eine Reihe schöner Gewächse, von denen ich annehme, dass die Anwohner sie dort gepflanzt haben.
Bild

Hier sehen wir den Spielplatz noch einmal von der anderen Seite
Bild

und hier aus der Via Pompeio.
Bild

Viele Grüße
Oskar
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Ingo
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Re: Sardinien, Fantasieanlage mit realen Teilen

#9 Beitrag von Ingo »

Hi Oskar,

Das Anlagenthema ist ein kleines Wagnis, da es für die südlichen Länder mit Ausnahme einiger Bauten von JE2 recht wenig gibt. Da hast du tief in die Trickkiste gegiffen und das Ergebnis gibt dir Recht. Mit den Trams stellst du die Stadtstrecke dar.
Willst du später noch die Schmalspurbahn integrieren?
Wie immer vorbildlich verlegte Straßen und Gleise und dazu noch eine kompakte Schaltung. Da steig ich leider aus. Vielleicht mach ich einmal einen Fernkurs bei dir.
In der Erwartung weiterer Bilder
Ingo

Edit: Die Sirio-Trams haben mich etwas in die Irre geführt und geglaubt du willst Sassari darstellen... :oops:

Meterfan
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Re: Sardinien, Fantasieanlage mit realen Teilen

#10 Beitrag von Meterfan »

Hallo Ingo,

die Schmalspurbahn wird sogar im noch kommenden größeren Teil der Bilder vorkommen. Ich wollte allerdings auch die Umgebung von deren Depot darstellen, und dazu gehört auch der gezeigte kleine Teil der Stadtstrecke.

Liebe EEP-Freund,

noch ein wenig weiter stadtauswärts finden wir an der Via Pompeio eine Weiche.
Bild

Drehen wir uns um, sehen wir, dass die Strecke hier ehemals zweigleisig war. Hinten sehen wir den alten Bahnhof Monserrato, an dem kein planmäßiger Zug mehr hält. Das linke Metrogleis führt nach links zur neuen Haltestelle San Gottardo. Die rostige Verbindung mit der Weiche rechts zu den Schmalspurgleisen im Hintergrund wird nicht mehr genutzt und hinten am alten und gesperrten Bahnsteig liegt eine Schwelle über den Schienen, um eine Durchfahrt zu verhindern.
Bild

Hier sehen wir erstmalig die Schmalspurbahn, die gerade nach links zu Haltestelle San Gottardo fährt. Bei den Fahrzeugen musste ich einen Kompromiss eingehen. Eigentlich ist es ein Triebwagen, der auf ÖBB-Schmalspur 760 mm fährt. Nun hat Heinz Tekauz, da es damals nur Meterspurgleise gab, ihn aber für mich glücklicherweise für Meterspur gebaut. Bis auf die Tatsache, dass diese Triebwagen einen seitlich versetzten Mitteleinstieg haben, sehen sie den Wagen auf Sardinien sehr ähnlich, man müsste nur die rote Farbe durch Grün ersetzen. Die Kreuzung ist vorne für die Metro nur durch Ampeln abgesichert, während die Schmalspurbahn hinten richtige Schranken hat. Am Pfahl rechts davon gibt es noch eine wechselndes rotes Doppelblinklicht, dass ich mit zwei verdrehten Fussgängerampeln realisiert habe.
Bild

Hier sehen wir die Endhaltestelle der Schmalspurbahn und die Metrohaltestelle San Gottardo. Mehr zum Gebäude gibt es morgen.
Bild

Viele Grüße
Oskar
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Re: Sardinien, Fantasieanlage mit realen Teilen

#11 Beitrag von Meterfan »

Liebe EEP-Freunde,

heute ein kleiner Beitrag zum Thema kreatives Bauen in EEP.

Hier beim Bahnhofsgebäude der Haltestelle San Gottardo handelt es ich um einen Glaskasten
Ein entsprechendes Gebäude fand ich als Bahnhof_22_JE2.
Bild

Hier sehen wir die weniger schöne Seite mit den Eingängen zu den Toiletten. In dieser Luftaufnahme bekommt man
auch einen Eindruck, wie schmal ich die Anlage bebaut habe.
Was in den Wohncontainern vor dem Bahnhof untergebracht ist, weiß ich nicht. Sie stehen aber im Original genau so
hinter einem Bauzaun.
Bild

Wegen der Toiletten musste ich das Gebäude so drehen, dass die eigentlich zum Vorplatz herunterführenden Stufen
zur Bahnsteigseite zeigen. Da ich alles unter einer Gehwegplatte_100x50_AS3 verschwinden ließ, war das kein Problem,
bis auf die Treppengeländer, die immer noch herausschauen. Erst wollte ich sie unter irgendwelchen Gegenständen
verschwinden lassen, bis mir auffiel, dass es genau an dieser Stelle Fahrradständer gibt und sie als solche gar nicht
so schlecht aussehen.
Bild

Die hier unpassende Aufschrift "Hauptbahnhof" auf dem Dach versteckte ich unter einer senkrecht gestellten
Gehwegplatte_20x_2_AS3. Danach blieb noch das DB-Logo am Dachaufbau, dass ich unter einer Fahne_I versteckte,
die ich allerdings etwas schräg stellen musste um die Fahnenstange zu verstecken.
Leider hat die zum Vorplatz zeigende Seite des Bahnhofs nur eine Mauer. Die Glasfront besorgte ich mir
mit GMArk_Fenster_BH2.

Als architektonischer Akzent hat das Dach zum Vorplatz im Original drei gelbe Säulen. Ich habe sie durch grüne Säulen
ersetzt, die aus den Pfählen der Parklampe_Kugel_gruen bestehen, die ich dreifach vergrößerte und mit dem Kopf nach unten
in der Bodenplatte versenkte.

Hier noch drei Bilder von der hier vorbei fahrenden Buslinie. Der reale Bus kommt aus der Stadt und fährt von hier weiter
zur Universitätsklinik, die wir bei den obigen Bahnhofsbildern im Hintergrund sehen. Bei der Rückfahrt nimmt der
Bus einen ganz anderen Weg und kommt nicht hier vorbei. Bei mir fehlt aus Platzgründen vor der Klinik eine Straßenverbindung.
Daher fährt auf meiner Anlage der Bus nur durch die hier in der Nähe vorhandenen Straßen. Auch hält er bei mir direkt vor dem
Bahnhof und nicht erst 100m weiter, wie im Original. Warum das dort so ist, weiß ich nicht.
Bild

Die Bebauung vor dem Bahnhof ist tatsächlich so lückenhaft wie sie hier im zweiten Busbild zu sehen ist.
Bild

Auf dem letzten Bild sehen wir das Stellwerk der Metro. Von hier wird das ganze Netz gesteuert.
Bild



Viele Grüße
Oskar
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Re: Sardinien, Fantasieanlage mit realen Teilen

#12 Beitrag von Meterfan »

Liebe EEP-Freunde,

vielleicht habt ihr in einem der Bilder des letzten Beitrags schon bemerkt, welche Überraschung die Metrostrecke hinter dem Bahnhof San Gottardo bietet.
Während die Strecke in der Stadt äußerst sparsam sogar von zwei Gleisen auf ein Gleis zurück gebaut wurde, finden wir hier auf der 2015 neu gebauten Verlängerung eine aufgeständerte zweigleisige Strecke. Vermutlich hat es für den Neubau der Strecke von San Gottardo zur Universitätsklinik Fördergelder gegeben, die ausgenutzt werden mussten. Vermutlich hat man hier auch noch eine größere Bebauung vor. Bis jetzt ist das Gelände unter der Strecke weitgehend kahle Brachfläche. Hier sehen wir die Rampe.
Bild

In EEP kann man zwar mit Bruecke-Beton-rechts solche aufgeständerten Strecken bauen, leider aber nur in Normalspur. Hier habe ich die Gleise Schweiz_1m schmal verwendet und mit der Splinefunktion die Betonmasten Strab_Oberl_1GL auf relative Höhe 0.4 gesetzt. Dann habe ich 25 cm tiefer als das Gleis den Straßenspline Bruecke1-rechts_RL3 verlegt. Schließlich habe ich wie auf der restlichen Anlage die Strab_OL_Wasserweg auf die gleiche Höhe wie die Gleise verlegt. Leider sind die Betonmasten zu kurz und schweben 5 cm über der Straße, was man aber nicht sieht. Mein Trick bei diesen zu kurzen Masten einfach einen umgedrehten unten anzusetzen funktioniert hier leider nicht.

Ein kleines Stück weiter hat ein Bauunternehmer seine Fahrzeuge und Materialien gelagert.
Bild

Bei der Haltestelle Dell'Argine gibt es eine alte Siedlung mit Mischbebauung.
Bild

Direkt unter der Haltestelle gibt es eine Betonstruktur, die vermutlich ein unterirdisches Regenrückhaltebecken für den Riu saliu ist,
den wir schon kennen, weil er offensichtlich manchmal die Stadt überflutet.
Bild

Auf der anderen Seite gibt es eine große Siedlung, die aus großen gleichartigen Häusern mit roten Ziegeldächern besteht. Wer sie zu
welchem Zweck gebaut hat, konnte ich leider nicht herausfinden.
Bild

Viele Grüße
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Re: Sardinien, Fantasieanlage mit realen Teilen

#13 Beitrag von Meterfan »

Liebe EEP-Freunde,

durch die hohe Lage der Bahn konnte ich leider mein Prinzip, nur einen schmalen Schlauch um die Bahn zu bebauen, nicht durchhalten.
Ich musste ich sowohl im Vordergrund als auch im Hintergrund Gebäude platzieren, die den Eindruck einer dichten Bebauung erwecken.
Natürlich nahm ich möglichst ähnliche, wie diejenigen die tatsächlich dort stehen.
Bild

Hier fährt die Bahn über die vierspurige zwar einer Autobahn ähnliche aber doch nicht ganz kreuzungsfreie Strada Statale 554.
Die Freiflächen in der Nähe der Bahn existieren auch in Wirklichkeit.
Bild

Hier sehen wir im Hintergrund die markante Straßenbrücke Ponte Emanuela Loi. Benannt ist sie nach der ersten italienischen Polizistin,
die aus Cagliari stammte und zusammen mit 4 anderen Personenschützern und dem Staatsanwalt Paolo Berselino 1992 von der Mafia
in Palermo (Sizilien) in die Luft gesprengt wurde.
Die hier verwendete Pylon-Bruecke-16m sieht dieser Brücke sehr ähnlich. Sie ist allerdings eine Eisenbahnbrücke, die ich mit unsichtbarem
Gleis und darüber gelegter Landstrasse aufgebaut habe.
Rechts sehen wir auch die Endhaltestelle der Metro vor der Universitätsklinik.
Bild

Hier stehen wir an der Haltestelle Dell'Argine und schauen in Richtung Universitätsklinik. Rechts sehen wir wieder die Schnellstraße.
Bild

Viele Grüße
Oskar
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Re: Sardinien, Fantasieanlage mit realen Teilen

#14 Beitrag von Meterfan »

Liebe EEP-Freund,

hier sehen wir die Endhaltstelle der Metro an der Universitätsklinik. Vorgesehen ist, die Metro von hier aus wieder Richtung Stadt in einer Schleife zu verlängern.
Jetzt gibt es 2 Metro-Linien. Die Linie 1 pendelt zwischen Cagliari und der Universitätsklinik im 10-Minutentakt.
Die Linie 2 fährt von hier über San Gottardo und von dort über die auch noch von der Schmalspurbahn befahrene Strecke nach Settimo. Sie fährt dann, wenn die Schmalspurbahn nicht fährt im 20-Minutentakt, wobei, weil die Fahrzeit 22 Minuten für einmal hin und zurück beträgt, zwei Fahrzeuge benötigt werden. Hier in der Haltestelle Universitätsklinik muss jeweils 15 Minuten gewartet werden, weil die beiden Bahnen sich nur im Bereich der 2-gleisigen Hochbahn begegnen können. (Die Strecke San Gottardo-Settimo ist eingleisig ) Wenn die Schmalspurbahn fährt, fährt die Linie 2 nicht bzw. nur zwischen deren Stundentakt 1 mal.
Rechts sehen wir die Schnellstraße. Das rote Ziegelgebäude rechts im Hintergrund ist das Depot der Schmalspurbahn.
Das Gelände links ist dünn besiedelt und sieht im Original überwiegend nach Grasland aus.
Bild

Hier sehen wir die Haltestelle Universitätsklinik von unten.
Bild

Hier sehen wir die Ponte Emanuela Loi über die Schnellstraße. Die im Original vorhandene Kleeblatt-Straßenführung zur Verbindung der Schnellstraße mit der über die Brücke führenden Straße habe ich aus Platzmangel nicht nachgebaut.
Bild

Hier sehen wir eine Kreuzung mit der Schnellstraße. Auf meiner Anlage ist dies die einzige Kreuzung. Hinten rechts vor der Brücke der Straßenbahn gibt es eine Tankstelle. Auf meiner Anlage ist die Verkehrsführung über die Autobahn nur eine große Schleife. Da ich es nicht gerne habe, wenn die Autos immer in derselben Reihenfolge fahren, fährt hier jedes 10. Auto zur Tankstelle. Interessant bei dieser Schnellstraße ist, dass es (im Original) auch weitere Grundstücke gibt, die nur einseitig an eine der Richtungsfahrbahnen angebunden sind, ohne dass man zur anderen Fahrbahn gelangen könnte.
Bild

Viele Grüße
Oskar
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Re: Sardinien, Fantasieanlage mit realen Teilen

#15 Beitrag von Meterfan »

Liebe EEP-Freunde,

wahrscheinlich habt ihr nun genug Beton gesehen. Daher wenden wir uns nun dem Depot zu.
Hier sehen wir zuerst einmal eine Luftaufnahme. Der obere Teil mit dem braunen Schotter und braunen Gleisschotter ist der Teil der Schmalspurbahn.
Der untere Teil, in dem beide Schotterarten grau sind, ist der moderne Teil der Metro. Der Gleisplan der Metro ist insofern merkwürdig, als die Abstellhallen nur über das Stichgleis in der Mitte links erreichbar sind. Der reale Gleisplan enthält noch einige Gleise mehr als in meiner Anlage dargestellt.
Weitere Anmerkung zu Orientierung: Links unten befindet sich die Rampe der Hochbahnstrecke zur Universitätsklinik. Rechts von der Haltestelle San Gottardo geht es nach unten auf der Metrostrecke nach Cagliari und nach oben führt die Schmalspurstrecke nach Settimo und weiter. Oben im Bild sehen wir auch die Schnellstraße.
Bild

In der Realität gibt es nur wenige Punkte, an denen man von außen etwas sehen kann. Ganz links an der Ecke beim Friedhof kann man gut die beiden Abstellhallen für die Metro (ganz rechts), das Metrostellwerk und die Werkstatt für die Metro sehen. Die im Vordergrund abgestellte Lok steht tatsächlich dort, befindet sich aber in einem beklagenswerten und vermutlich nicht mehr betriebsfähigen Zustand.
Bild

Gehen wir etwas weiter nach rechts und schauen dann mehr nach links sehen wir die Hallen des Schmalspurdepots. In der Realität sind viele Gleise mit Schrottfahrzeugen blockiert. Ich habe dort nur Fahrzeuge abgestellt, die es so ähnlich dort auch wirklich gibt.
Bild

Hier sehen wir die Straßeneinfahrt zum Depot, die sich zwischen der Haltestelle San Gottardo und dem alten Bahnhof Monserrato befindet. Rechts sind die Hallen des Schmalspurmuseums. Sie sind moderner als hier dargestellt. Im Museum befinden sich einige Dampfloks und Wagen. Es wurde 1996 eröffnet und ist leider seit 2012 wegen baulicher Mängel geschlossen. Vor dem realen Museum gibt es auch noch einige Dampfloks, die vor sich hin rosten. Diese gibt es nicht auf meiner Anlage.
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Im Plan oben rechts befindet sich dieses unscheinbare Tor, das die Ausfahrt des Schmalspurdepots ist. Es gäbe zwar noch eine zweite Möglichkeit über eine Verbindung zu den Metrogleisen. Diese erfordert aber mehrmalige Sägefahrten.
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Viele Grüße
Oskar
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