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 Betreff des Beitrags: Mein "Dresden"-Projekt
BeitragVerfasst: Do 22. Mai 2014, 21:28 
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Hauptwerkmeister

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Hallo,

nachem ich nun auf EEP Classics (und nem neuen PC) umgestiegen bin, habe ich mich daran gemacht, mein "Dresden"-Projekt nochmal ganz von vorn zu beginnen.

Die Anlage soll in etwa der Situation zwischen Dresden Hbf und Dresden-Neustadt nachempfunden werden. Allerdings etwas erweitert - d.h. aus der eigentlich 4gleisigen Strecke wird eine 5gleisige, weil in meinem "Dresden" inzwischen eine elektrische S-Bahn mit seitlicher Stromschiene a la Berlin gebaut wurde. Diese S-Bahn ist zweigleisig, ebenso die parallel verlaufende elektrifizierte Fern- / Regionalbahn.Da sich einerseits Fern- / Regionalbahn sowie die Vorortzüge (aus den blau/gelben Leipzigern bzw. "Sputnik"-Dostos) die selben Gleise teilen müssen, andererseits der Verkehr zwischen Dresden Hbf und DD-Neustadt sehr umfangreich ist, wurde ein 5. Gleis verlegt. Über dieses Gleis verkehren hauptsächlich die Güterzüge sowie die Züge die von DD-Neustadt ohne Kopfmachen im Hbf in Richtung Chemnitz gefahren werden. Lediglich die Elbbrücke muss 4gleisig bleiben. Jedoch schließen sich unmittelbar an die Elbbrücke die Bahnhöfe DD-Neustadt und DD Mitte an.

Dargestellt sollen auf meiner Anlage der Bahnhof Dresden Mitte sowie der S-Bahn-Haltepunkt Freiberger Straße.

Hier nun noch ein paar erste Bildchen vom zuünftigen Hp Freiberger Straße:
Bild

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Bild

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Gruss Hannes

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein "Dresden"-Projekt
BeitragVerfasst: Do 22. Mai 2014, 23:01 
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Hallo Hannes,

schööön, warum nicht mal dem Verkehrsminister spielen, sieht doch recht gut aus, :daho
kann ja richtig Spaß machen das Orginal zuverändern,
man sollte viel mehr solche Variationen, auch für andere Strecken und Orte durchspielen,
muß mir wohl auch mal eine größere Ortschaft für alle Verkehrsarten aussuchen oder erfinden,
schön, Du hast ja meinen Liebling mit gezeigt, bin ich da eventuell als Lz auf dem Wege nach Bad Schandau ? :grins: :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein "Dresden"-Projekt
BeitragVerfasst: Do 22. Mai 2014, 23:17 
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Hauptwerkmeister

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Nee, eher nach Chemnitz. :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein "Dresden"-Projekt
BeitragVerfasst: Fr 23. Mai 2014, 09:38 
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Als gebürtiger (nun Ex-) Dresdner habe ich erst mal gestutzt. Aber vermutlich ist es der Freiheit des Künstlers zuzurechnen. :roll: Ich kenne nämlich den Wagenbestand der S-Bahn in und um Dresden ein klein wenig anders. Guggemada :o : http://tinyurl.com/p32vuta :lol1:

Wenn du schon von Budapester Str/Falkenbrücke bis Wettiner Bahnhof nachgestalten willst, dann darfst du auch nicht das "Schlachtschiff" (HKW Mitte) und den Abzweig nach Friedrichstadt vergessen. Immerhin ist das HKW ein markantes Bauwerk mit Wiedererkennungswert an diesem Streckenabschnitt.

Wenn du mich fragst, ich hätte dann eher den Ablaufberg und den Güterbahnhof bis zum Gleisdreieck Rossthaler Str. nach gestaltet. Das wäre vermutlich weniger kompliziert geworden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein "Dresden"-Projekt
BeitragVerfasst: Fr 23. Mai 2014, 10:46 
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Hauptwerkmeister

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Hallo Hinterwaeldler,

erstmal Danke fürs Feedback. Wie ich schon sagte, soll die Anlage keine Nachgestaltung der tatsächlichen Dresdener Situation werden, sondern sich lediglich an diese anlehnen.
Auf den Bildern ist wie ebenfalls gesagt der Hp Freiberger Straße zu sehen. Die beiden Gleise, wo die 120er steht, entsprechen den Gleisen von Neustadt nach Tharandt. Der "Berliner" kommt entweder von Tharandt oder vom Hbf und fährt nach Neustadt, der "Leipziger" kommtaus Neustadt und fährt nach Hbf. Die Trennung der Chemnitzer und der Bad Schandauer Streckenäste kann man auf dem 4. Bild erkennen.

Der von dir angesprochene Abzweig nach DD-Friedrichstadt liegt also in der entgegengestzten Richtung und gleismäßig auch schon eingearbeitet. Ansonsten ist aber da noch nichts weiter zu sehen. Deshalb noch kein Bild davon.

HKW Mitte - meinst du damit die "Moschee" (Tabak-Kontor nannte sich das Teil wohl offiziell)?

Der Fahrzeugpark der Dresdener S-Bahn bestand doch aus normalen DR-Fahrzeugen (Dostos mit 242 / 243 bzw. 110, 118, 119, 132). Soweit ich mich aus meiner Armee-Zeit erinnern kann hatten die nichtmal ein besonderes "Outfit".

Gruss Hannes

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein "Dresden"-Projekt
BeitragVerfasst: Fr 23. Mai 2014, 13:50 
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Hallo Hannes,
Du mußt Dich nicht entschuldigen, jeder baut was Er will !
Nur die Zusammenstellung der Berliner S-Bahn finde ich Verbesserungswürdig.
Normalerweise TW+BW+BW+TW . Das ist dann ein Viertel, die kleinste Einhheit, die selbständig verkehren kann, wenn die Führerstände nach aussen zeigen. (Was sie normalerweise tun )
Grüße aus Genshagen

Hape !

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein "Dresden"-Projekt
BeitragVerfasst: Fr 23. Mai 2014, 14:33 
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Hauptwerkmeister
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Hallo Hannes,

auch gut, dann fahr ich eben nach Chemnitz :lol:

aus meiner frühen DR-Zeit und Urlaubszeit kenn ich die Dresdener S-Bahnlinie Meißen - Schöna
nur mit 242 mit 2x DB 4teilig oder 242 mit 1x DGB 70 als Wendezüge,
gestelltes EEP-Bild:
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 Betreff des Beitrags: Re: Mein "Dresden"-Projekt
BeitragVerfasst: Fr 23. Mai 2014, 14:58 
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halud62 hat geschrieben:
HKW Mitte - meinst du damit die "Moschee" (Tabak-Kontor nannte sich das Teil wohl offiziell)?

Der Fahrzeugpark der Dresdener S-Bahn bestand doch aus normalen DR-Fahrzeugen (Dostos mit 242 / 243 bzw. 110, 118, 119, 132). Soweit ich mich aus meiner Armee-Zeit erinnern kann hatten die nichtmal ein besonderes "Outfit".

Neieiin HKW = Heizkraftwerk hatte noch vor 20 Jahren vier riesige Schornsteine, um die Umwelt mit Braunkohlenasche weniger zu belasten. Deshalb wurde das Dings auch Schlachtschiff genannt. http://tinyurl.compmts4uo versorgte das ganze Zentrum mit Heizenergie. Hier haste noch ebissl Freiberger Strasse

Auf einigen Bildern wird der Kohlebahnhof genannt. Er befand sich in diesem bei Google Earth gut sichtbaren Gleisdreieck. Von dort aus führte ein Förderband über die Gleise der Hauptstrecke und der Straßenbahn bis ins "Schlachtschiff". Leider habe ich keine Abbildung gefunden. Es war auf einem Stahlgerüst aufgebaut und mit Klinkersteinen verblendet, damit die Kohle nicht auf die Fußgänger fällt.

Das auf einigen Bilder genannte Elbflorenzwerk befand sich unmittelbar an der Kreuzung Ammon/Freiberger Strasse gegenüber dem Alters-/Pflegeheim Elsa Fenske. Es war die vor dem Krieg bekannte Tell-Schokoladenfabrik (Erfinder des Tell-Apfel aus Schokolade). Jetzt steht wohl auf dem Gelände die WTC-Einkaufspassage. Gucke hier: http://tinyurl.com/onyqb94

Das ehemalige Tabak-Kondor Yenidze befindet sich zwischen Bahnhof Mitte (Wettiner Bahnhof) und den Elbebrücken. Sie dürfte bei dir keine Rolle spielen. Achso, fast hätte ich es vergessen: Der Wettiner Bahnhof war zu Zeiten des alten August der Regierungsbahnhof Ich kenne ihn noch als Stahlruine. Der Wiederaufbau hat sich vermutlich nicht mehr gelohnt.

Nun zum Wagenpark der S-Bahn. Es waren sg Doppelstock-Wendezüge. Der letzte Wagen hatte also noch einen Führerstand für die entgegengesetzte Fahrtrichtung. Diese Traktion wurde mit der Abschaffung der Kohletraktion eingeführt. Also schon weit vor der Elektrifizierung. Gibt es bei Volkhart, musstema frache.

Noch etwas befuhr diese Strecke: Der Vindebona. Er wurde mal dem EEP5 "Europäischer Schnellverkehr" mitgeliefert. Dann natürlich die 01 mit 8 Waggons und einem Mitropa Speisewagen nach Berlin Ostbahnhof. Der TEE befuhr nicht diese Strecke!!!! Das ist also auf der Blechschachtel von EEP 7 falsch abgebildet. Von Hauptbahnhof fuhren übrigens stündlich jeweils ein Schnellzug in Richtung Berlin, Leipzig und Görlitz. Sie befuhren alle die von dir gebauten Gleise. Nur die Züge nach Chemnitz bogen zuvor schon unmittelbar hinter der Falkenbrücke ab.

Hier habe ich übrigens noch ein Bild gefunden, was den ganzen Strecken-Abschnitt zeigt: Im Vordergrund ist noch die Falkenbrücke zu sehen. Nur damit du nicht denkst ich spinne ebissl. Ganz vorn geht nach links die Strecke zum Bahnpostamt-Bahnbetriebswerk (heute Lokmuseum)-Freiberg-Chemnitz-Plauen. Im Hintergrund siehst du wieder das markante "Schlachtschiff"

Klar kann jeder bauen wie er will. Er sollte aber wissen was er baut. Sicher kann er das HKW nicht komplett bauen. Das lassen gar nicht die Modelle zu. Aber andeuten kann man es zumindest schon, wenn man schon sagt das soll es sein.

An der Freiberger Strasse unmittelbar hinter der Brücke befand sich übrigens früher ein Lagerplatz für Schrott-Lokomotiven. Den Schrottplatz gibt es noch, nur die Gleise gibt es nicht mehr.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein "Dresden"-Projekt
BeitragVerfasst: Fr 23. Mai 2014, 15:16 
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Hauptschaffner
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Hinterwaeldler hat geschrieben:
halud62 hat geschrieben:
[...]Nun zum Wagenpark der S-Bahn. Es waren sg Doppelstock-Wendezüge. Der letzte Wagen hatte also noch einen Führerstand für die entgegengesetzte Fahrtrichtung. Diese Traktion wurde mit der Abschaffung der Kohletraktion eingeführt. Also schon weit vor der Elektrifizierung. Gibt es bei Volkhart, musstema frache.[...]


Die Dresdner S-Bahn gibt es aber erst seit Mai 1992 :lol1:

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http://youtu.be/73lmdwzAFQg


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein "Dresden"-Projekt
BeitragVerfasst: Fr 23. Mai 2014, 19:05 
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Hauptwerkmeister

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@Remus:
Einspruch: Es gab schon zu DDR-Zeiten in und um Dreden ein S-Bahn, allerdings bezog sich das wohl eher lediglich auf die Tarif-Gestaltung. Von einer S-Bahn im eigentlichen Sinne konnte da wohl nicht so wirklich die Rede sein.
Soweit ich mich erinnere gab es folgende Linien:
Meißen Triebischtal - Dresden - Pirna bzw. Dohna (über Dresden-Neustadt)
Arnsdorf - Dresden Hbf
Dreseden Hbf - Tharandt
Weinböhla - Dresden Hbf (über Dresden-Friedrichstadt)
Ottendorf-Okrilla - Dresden Hbf
Dresden Grenzstraße (Flughafen) - Dresden Hbf.
Die Bahnhöfe und Haltepunkte gab es, soweit mir bekannt ist, schon vor Einführung des S-Bahn-Verkehrs.
Den heutigen Hp Freiberger Straße gab es meinerzeits (1981 - 83) auch noch nicht.

@Hinterwaeldler:
Vielen Dank für deine ausführlichen Hiinweise und die Links. Klar der Vindobona - den kenne ich auch noch - allerdings nicht mehr als SVT 137, sondern als 175er und nach dessen Ablösung eben als lokbespannten D-Zug (wurde später glaube ich dann doch wieder ein Ex).
Dann gab es auch noch die Städte-Exer "Elbflorenz" und später den "Fichtelberg". Die zahlreichen internationalen Schnellzüge nach Osteuropa, die Wagen der MAV, PKP, CSD u.a. nach Dresden brachten, nicht zu vergessen.
Jahre davor gab es die markanten Ausflugszüge nach Altenberg mit den Altenberger Mitteleinsteigern und der BR 84 davor sowie nach Possendorf mit der "Kreuzspinne" und den bekannten Windbergwagen. Noch früher kam von Berlin der Henschel-Wegmann-Zug.

@Hape:
Auch dir ein Dankeschön für deinen Hinweis die Berliner S-Bahn-Züge betreffend. Dass die Kombination so auzusehen hat, war mir nicht mehr in Erinnerung. ich hatte mich nur schon gewundert, wieso das Zugende so eigenartig aussieht. Allerdings war ich bisher immer der Meinung ein Viertelzug besteht aus ET + EB? :?

@Taigatrommelfahrer:
Ok, dann grüß mal Hilbersdorf von mir. :-)

Gruss Hannes

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein "Dresden"-Projekt
BeitragVerfasst: Fr 23. Mai 2014, 19:48 
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Hallo Hannes,
stimmt, hast Recht ! :oops:
Grüße aus Genshagen

Hape

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein "Dresden"-Projekt
BeitragVerfasst: Fr 23. Mai 2014, 21:56 
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Hauptschaffner
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@halud: ab '74 gab es einen Vorortverkehr, der im Prinzip wohl auch wie die S-Bahn aufgebaut war (deswegen gab es kürzlich die 40-Jahr-Feier). Den Tharandter gab es z.T. auch bis Freiberg, gefahren mit den Gliederzügen und Lok auf der Dresdner Seite.

S-Bahn hieß' es aber offiziell erst ab '92.

Deshalb auch mein ironisch lachender Smilie ;)

VG

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein "Dresden"-Projekt
BeitragVerfasst: Mo 26. Mai 2014, 21:20 
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Hauptwerkmeister

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Hab mal wieder ein bißchen an meinem "Dresden" gewerkelt.

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Der "Vindobona" kommt grad aus Wien zurück

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Ein Schichtbus kommt von Freital

Bild
Massenandrang im Hp Freiberger Straße
(Gab´s den zu DDR-Zeiten schon? Anfang der 80er auf jeden Fall noch nicht.)


@Rwmus:
Nicht nur die Tharandter sind öfters weitergelaufen (als normale Personenzuge), das gáb es doch in Dresden innahezu allen Richtungen. Allerdings sind die Dostos eher selten nach Norden (über Klotzsche hinaus) gekommen. Das waren - zumindest während meiner Dresdner Zeit - fast immer Züge aus vierachsigen Rekos und den verschiedenen Dieselloks davor (mir bekannt 110 / 112, 119, 132). Manchmal gab es sogar die 52er davor. Diese Züge sind dann meist bis Bischofswerda, Bautzen, Görlitz, Zittau oder bis Kamenz und weiter durchgelaufen.
Die Dostos liefen doch wohl vorrangig zwischen Meißen - Dresden - Heidenau (und event. weiter bis Bad Schandau bzw. Schöna) oder auf der Tharandter Strecke.
Welche Art Züge die Relation über DD-Friedrichstadt befuhren, weiß ich jedoch nicht - da bin ich nie lang gekommen.

Gruss Hannes

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein "Dresden"-Projekt
BeitragVerfasst: Di 27. Mai 2014, 00:06 
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Oberbetriebsmeister

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Hallo Hannes,

den Haltepunkt Freiberger Straße gibt es erst seit dem 12.12.2004. ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein "Dresden"-Projekt
BeitragVerfasst: Di 27. Mai 2014, 21:55 
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remus hat geschrieben:
Die Dresdner S-Bahn gibt es aber erst seit Mai 1992 :lol1:

Unter S-Bahn versteht der Deutsche im allgemeinem, das Bahnhöfe und Haltepunkte mit einem ( S ) gekennzeichnet sind und eine zusätzliche Stromschiene besitzt. Ob es wirklich so ist, sollte man sich vor Ort überzeugen. Ich jedenfalls bin schon Ende der 70er von Reick nach Zschachwitz werktäglich mit einem preiswerteren "S"-Tarif zur Arbeit gefahren und habe meine Fahrkarte am Automaten entwertet (soweit es notwendig war, wegen der Wochenkarte ). Die Züge fuhren in einem festen Fahrplanrhythmus und ich wusste genau, wann ein Zug in diese oder jene Richtung fuhr.

Dies wurde mit Einführung der Dieseltraktion möglich. Wobei Diesel im Elbtal und nach Tharant keinen langen Bestand hatte und schnell durch Fahrdraht ersetzt wurde. Die verkürzten Pendelzeiten zwischen den Endpunkten wurden dadurch möglich, das dort nicht mehr "Kopf" gemacht werden musste und das Lokpersonal nur in einen anderen Führerstand wechselte. Diesel gibt es noch von Heidenau nach Altenberg.

Im Prinzip ist es doch wurscht wie der Nahverkehr heißt. Bei mir hinter dem Wald heißt er Verkehrsverbund. Für Bus und Bahn gilt ein Tarif und eine Fahrkarte. Der Fahrpreis richtet sich nach tangierten Regionen. Einer der Züge fährt sogar fast an meinem Gartentor vorbei und nennt sich Seehäsle :-).

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein "Dresden"-Projekt
BeitragVerfasst: Di 27. Mai 2014, 23:42 
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Oberwerkmeister
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aus wikipedia:

Der Begriff „S-Bahn“ wurde zwischen 1928 und 1930 in Berlin geprägt, höchstwahrscheinlich als Abkürzung für die dortige neue „Stadtschnellbahn“, dem Urtyp aller S-Bahn-Systeme.[1] Die oft als Stammwort vermuteten Bezeichnungen „Stadtbahn“ (für die Berliner Stadtbahn) und „Schnellbahn“ waren dort bereits anderweitig belegt. Der Begriff „Stadtbahn“ hat jedoch regional als Weiterentwicklung der Straßenbahn (Schnellstraßenbahn, U-Stadtbahn) noch eine weitere Bedeutung erlangt und kann ein neben der S-Bahn bestehendes eigenes Verkehrssystem bezeichnen. S-Bahn wird als Bezeichnung für das einzelne Fahrzeug (S-Bahn-Wagen, S-Bahn-Zug) und als Kurzform für eine nur von S-Bahn-Zügen benutzte Bahnstrecke sowie eine S-Bahnlinie verwendet.

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grüße vom gerd
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BeitragVerfasst: Sa 14. Jun 2014, 01:15 
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Endlich geht es auch mit meinem "Dresden"-Projekt wieder weiter. Als kleiner Vorgeschmack schon mal ein Vorabbild vom Bf Dresden Mitte.

Bild

Das wird die Einfahrt vom Hauptbahnhof her. Das Ganze wird - wenn alle Gleise liegen noch mit Albert auf etwa 6m angehoben. Ich denke mal, spöätestens Montag abend kann ich euch weitere Bilder von dem Bahnhof zeigen, wo dann schon zu erkennen sein sollte, wie er mal insgesamt aussehen soll.

Gruss Hannes

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein "Dresden"-Projekt
BeitragVerfasst: Sa 14. Jun 2014, 17:47 
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Hauptwerkmeister

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Dresden Mitte ist nunmehr gleismäßig weitestgehend fertiggestellt und auf Höhe gebracht.

Bild

Bild
Die ersten beiden Bilder zeigen die Einfahrt von DD-Neustadt her.

Bild

Bild
Und hier die entgegengesetzte Einfahrt (vom Hauptbahnhof her).


Nun geht´s an die Ausgestaltung, damit das Ganze nicht mehr so "nackig" aussieht.


Gruss Hannes

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein "Dresden"-Projekt
BeitragVerfasst: Sa 14. Jun 2014, 22:54 
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Hauptwerkmeister

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Ich wollte eben mal noch ein paar straßen anlegen. Doch bei den Kreuzungen kommen dann solche Gebilde heraus:

Bild :-)

Soll das so sein oder mach ich da irgendwas verkehrt? :?

Außerdem hat sich mein Albert, als ich vorhin den Bahnhof auf Höhe gebracht habe, erstmal mit ner Fehlermeldung gemeldet:

Bild

Kann mir jemand etwas Konkretes dazu sagebn? Danke.


Gruss Hannes

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein "Dresden"-Projekt
BeitragVerfasst: So 15. Jun 2014, 00:17 
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Hauptwerkmeister

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Hallo,

zu den Gleismauern , ne Du machst nichts verkehrt. Bei den Immobilien gibt es einen Splineabschluss. Wo, ist schwierig, wenn Du die normale Ordnungsstruktur hast, dann müsste es unter Verkehr / Sonstiges zu finden sein.

Drei Fragezeichen heißt, dass da eigentlich freie I.D. Nummern stehen müssten. Die Du selbst eintragen musst.
Siehe unter Waldemars Hersacher Splinekatalog nach.

soviel auf die Schnelle.

Grüße
Kai- Uwe


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