Schmalspur auf Rügen, Teilstrecke Putbus-Seelvitz

Anlagen die auf einer Vorbildsituation beruhen die getreu umgesetzt wird
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Meterfan
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Schmalspur auf Rügen, Teilstrecke Putbus-Seelvitz

#1 Beitrag von Meterfan »

Liebe EEP-Freunde,

vor dem Beginn des Baus der neuen Anlage hatte ich drei Ziele:

1. In letzter Zeit gab es erfreulichen Zuwachs an Modellen für die 750 mm Schmalspur, die ich sehr gerne in schöner Landschaft fahren sehen möchte.

2. Ich möchte meine Fantasie nicht zu sehr strapazieren und gerne einmal nach der Realität bauen.

3. Die neue Anlage soll mit einer überschaubaren Anzahl von Kaufmodellen auskommen. Alle verwendeten Modelle sollen noch erhältlich sein.

Bei der Betrachtung mehrerer möglicher Schmalspurstrecken hatte ich zunächst Rügen ausgeschlossen, weil ich diese Strecke für zu einsam und zu flach hielt.

Andererseits mag ich Strecken durch den Wald oder in steilen Bergen nicht so sehr, weil es dann Probleme bei der Kamera-Führung gibt. Strecken in dicht besiedelten Gegenden brauchen eine große Menge typischer Häuser.

Nachdem ich dann im Bimmelbahn-Forum viele Bilder zur Schmalspurbahn auf Rügen fand, habe ich mir gerade den einsamsten Teil der Strecke, nämlich von Putbus bis Seelvitz ausgesucht.
Dieser Teil passt maßstäblich auf eine 8x1.5 km große Platte. Diese Gegend ist so einsam, dass es nicht einmal einen Wanderweg gibt, der an der Strecke entlang führt. Es gibt dort nur kleine Wäldchen weit entfernt von der Bahnlinie und damit die von mir so geliebten großen Sichtweiten. Zwischen den Wäldchen sind riesengroße Felder, sodass man die Anzahl der notwendigen Modelle beschränken kann und damit die Framerate schonen kann. Die wenigen kleinen Dörfer verbergen sich hinter Hecken und Bäumen, sodass man keine speziellen Modelle dafür braucht.
Die Gegend ist leicht hügelig. Die Bahnstrecke auf meiner Anlage hat als höchste Stelle mit 20 m den Bahnhof Putbus und als niedrigste ein Bachtal mit 7m. Die Landschaft auf meiner Anlage reicht von 1m bis 72 m.

Entgegen meiner Angewohnheit nur fertige Anlagen zu zeigen, werde ich hier hin und wieder ein Bild eines bereits fertig gestellten Teilstücks einstellen.
Bisher habe ich den Platz für den Bahnhof Putbus nur vorgesehen und die Strecke erst unmittelbar dahinter begonnen, weil ich zunächst feststellen wollte, ob es mir gelingt, die hier notwendige Art von Landschaft zu bauen.

Hier sehen wir den Bauzug, der die Wagen mit den Schwellen zum Bau der Strecke an das jeweilige Ende schiebt, kurz hinter Putbus. An dieser Stelle fehlte zum Aufnahmezeitpunkt nur noch die Telegrafenleitung. Anders als in der Anlage Talheim habe ich hier großen Wert auf die Begrünung neben den Gleisen gelegt, weil es nicht viele Details im Hintergrund gibt, die den Blick ablenken.
Bild

Im Sommer gibt es hier viele gelbe Felder, zum Teil Getreide, zum Teil Raps und zum Teil auch schon abgeerntete Stoppelfelder. Um welche Art von Feld es sich handelt, überlasse ich dem Betrachter. Es gibt zwar schöne Getreidefelder, die man als Spline oder als Landschaftsobjekt verlegen kann. Dies ist in der hügeligen Landschaft nicht ganz einfach und sieht bei den riesigen Feldern hier in der Anlage trotzdem zum Schluss zu gleichmäßig aus. Felder dieser Art, die ich zum Test aufbaute, habe ich daher wieder gelöscht. Ich habe die Felder als Bodentextur aufgebracht und mit Flecken der abgedunkelten Textur oder mit hellen Flecken einer anderen Textur versehen, wobei diese Flecken zum Teil sogar den in der realen Landschaft an der entsprechenden Stelle sichtbaren entsprechen.

Die vielen kleinen Laubwäldchen mit vielen alten Bäumen, die es hier gibt, sind zu groß, als dass man sie mit Einzelbäumen aufbauen könnte. Ich habe daher den in der Grundversion enthaltenen Spline Waldkulisse_Laub verwendet. Damit kann man dann auch die runde Form, die diese Wäldchen haben, nachbilden. Den Nachteil, dass man den Spline nicht skalieren kann, habe ich umgangen, indem ich ihn bei weiter entfernt liegenden Wäldchen etwas versenkt habe. So sieht die Entfernung dann größer aus. Natürlich braucht man zusätzlich einige Bäume und Buschreihen am Rand des Wäldchens und auch Bäume in der Mitte, um den Spline nicht zu gleichförmig aussehen zu lassen und eine kantige Ansicht am Rand zu vermeiden.

In dieser Anlage habe ich im Gegensatz zu anderen Anlagen mit den richtigen Abständen und den richtigen Höhen gearbeitet. Ich war dann sehr überrascht, dass die Bilder von der Anlage genau so aussehen wie auf den Fotos, die ich im Bimmelbahn-Forum fand. Offenbar haben die Fotografen ähnlich wie EEP mit großen Brennweiten fotografiert.

Weitere Bilder werden je nach Baufortschritt folgen.

Viele Grüße
Oskar
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Re: Schmalspur auf Rügen, Teilstrecke Putbus-Seelvitz

#2 Beitrag von SprengmeisterM »

Hallo Oskar,

da bin ich ja mal auf neue Bilder vom Baufortschritt gespannt...
Ich finde es immer toll, wenn jemand eine Idee für eine Anlage hat und auch in der Lage ist, dieses Konzept in die Tat umzusetzen.

Bei mir mangelt es entweder an Ideen oder ich scheitere kläglich am Landschaftsbau. Meine Anlage sind alle platt und eben, mir fällt es schwer den Landschaftsbau umzusetzen. Ich weiß nie ob ich erst die Gleise bzw Strassen legen soll oder erst eine Landschaft erzeuge, in die ich dann die Verkehrswege lege und anpasse.

Viel Erfolg beim Bau wünscht Mirko

P. I. Ranha
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Re: Schmalspur auf Rügen, Teilstrecke Putbus-Seelvitz

#3 Beitrag von P. I. Ranha »

Getränke und Knabberzeugs sind bereit, das grosse EEP - Kino geht wieder los! Bin gespannt wie'n Flitzebogen!!!👍🏻👏🏻😊
Es grüsst der Fisch. (EEP6 - Stehenbleiber, Feingucker und Hg. des "Guide Fischelin für Schmalspuranlagen")

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Re: Schmalspur auf Rügen, Teilstrecke Putbus-Seelvitz

#4 Beitrag von Meterfan »

Hallo Mirko,

eine Anlage in hügeligem Gelände zu bauen ist nicht schwer. Im einfachsten Fall kann man sogar die Schienen völlige eben verlegen und die Hügel und Täler daneben bauen. So habe ich z.B. auf der Anlage „An einem Schweizer See“ eine völlig ebene Strecke in einer Hochgebirgslandschaft dargestellt.
Wenn aber die Gleise auch Steigungen haben sollen, ist es am besten die Gleise zuerst zu verlegen, da sie einen glatten Verlauf haben sollen. Dann wird der Boden um die Gleise mit dem im Gleismenü vorhandenen Werkzeug an diese angepasst.
Weitere Berge werden hinzugefügt und zum Schluss verschieden hohe Teilflächen mit dem Rampenwerkzeug verbunden und auch Löcher damit aufgefüllt. Als Rampenbreite halte ich „8“ am besten. Dieses Rampenwerkzeug ist auch sehr wichtig um große nur langsam ansteigende Flächen zu erzeugen. Man muss es angenähert parallel zu den Bildschirmrändern einsetzen. Schräg eingefügte Rampen haben gezackte Ränder. Bei Straßen gibt es auch in Wirklichkeit abrupte Neigungswechsel. Daher kann es reizvoll sein, sie zum Schluss der Geländeform anzupassen.

Hier auf der Rügenanlage habe ich mir ein Bitmap-Bild in der für die Anlage benötigten Größe aus Google Earth erstellt und durch diese Bitmap die Bodenbitmat aus EEP ersetzt. Man muss die neue Bitmap nur auf den Pixel genau so zuschneiden, dass sie die gleiche Größe wie die Bodenbitmap aus EEP hat.
So kann ich nun, solange ich keine neue Bodentextur aufbringe, die Lage von Gleisen, Straßen, und großflächigen Feldern und Wäldern sehen und beim Bau übernehmen.

Für einen jeweils kleinen zu bauenden Teil habe ich mir außerdem das Google Earth Bild ausgedruckt und darin an markanten Stellen die aus Google Earth entnommene Höhe eingetragen.

An diesen Stellen erzeuge ich dann in meiner Anlage zunächst kleine Teilflächen mit dem Bodenbearbeitungswerkzeug, in dessen Menü ich diese Höhe eintragen kann. Diese Teilflächen werden dann mit dem Rampenwerkzeug verbunden.


Liebe EEP-Freunde,

ich zeige keinen Gleisplan der Anlage. Da ich nach der Realität baue, sieht man sich ihn besser auf Google Earth oder OpenStreetMap an.

Die Strecke wird den Bahnhof Putbus mit dem Anschluss an die Normalspurbahn umfassen, dessen Bau ich noch nicht begonnen habe, als nächste Haltestelle folgt Beuchow, die Ausweiche ohne Haltestelle bei Posewald, die eingleisige Haltestelle Posewald und die zweigleisige Haltestelle Seelvitz. Ein Stück danach werde ich nach einer Kurve die Strecke in einem Schattenbahnhof enden lassen.
Eigentlich fährt im Streckenabschnitt Putbus-Binz nur alle zwei Stunden ein Zug, für den die Ausweichen nicht benötigt werden. Es gibt aber Sonderzüge (und es werden auf meiner Anlage viele Sonderzüge fahren) für die man die Ausweichen braucht.

Hier sehen wir den Bauzug zwischen Putbus und Beuchow noch vor dem Bahnübergang über die Straße nach Pastitz, das sich oben im Wäldchen verbirgt. Später werden wir ein einziges Haus davon sehen, dass etwas weiter links aus dem Wald hervortritt. Die Pastitzer Straße ist eher ein Feldweg und zeigt sich rechts oben als grüner Streifen vor dem gelben Feld.
Bild

Solch ein Bauzug oder auch nur eine Baulok sind für mich beim Bau der Anlage sehr wichtig.
Ich baue immer in kleinen Teilstücken und befahre die Strecke sofort mit gekoppelter Kamera.
Durch Schwenken in alle Richtungen kann ich dann sofort sehen, wo die Landschaft noch zu kahl aussieht, oder wo es noch Fehler gibt.


Hallo P.I. Ranha,

es werden noch viele schöne Bilder folgen. Normalerweise versuche ich schöner als in Wirklichkeit zu bauen. Hier auf Rügen ist die Landschaft aber so schön, dass ich sie nur nachbauen muss.

Viele Grüße
Oskar
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Re: Schmalspur auf Rügen, Teilstrecke Putbus-Seelvitz

#5 Beitrag von Fritschie »

Meterfan hat geschrieben: 24.02.2023, 20:51 Hier auf Rügen ist die Landschaft aber so schön, dass ich sie nur nachbauen muss.

Viele Grüße
Oskar
Dem ist nichts mehr hinzu zufügen, stimmt vollkommen :daho
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Re: Schmalspur auf Rügen, Teilstrecke Putbus-Seelvitz

#6 Beitrag von MK69 »

Tolle Idee, ich wurde in den achtziger Jahren vom „Rasenden Roland“ im Urlaub geweckt. Damals war ich auf dem Zeltplatz in Göhren direkt am Bahnhof. Auch waren die „Rekowagen“ noch nicht im Einsatz, es kamen fast ausschließlich Originale der RüKB zum Einsatz. Als Loks waren die 99 4631-33 und 99 4801-02 im Einsatz. Mich haben die Wismarer Wagen mit ihren Klappfenstern sehr fasziniert und ich entdeckte den 979–008 noch in unaufgearbeiteten Zustand im Bahnhof Putbus am „Rand“.
Viele Grüße aus München Meinhard (MK 69) und Toleranz ist Trumpf!
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Re: Schmalspur auf Rügen, Teilstrecke Putbus-Seelvitz

#7 Beitrag von Atrus »

Hallo Oskar

deine Erläuterungen zum Bitmap-Bild aus Google-Earth interessieren mich. Könntest du vielleicht in einem separaten Faden näheres dazu sagen? Wie macht man das, was benötigt man an technischem Werkzeug?
Besten Dank im voraus.
LG
Atrus

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Re: Schmalspur auf Rügen, Teilstrecke Putbus-Seelvitz

#8 Beitrag von Meterfan »

Hallo Atrus,

man erstellt eine Anlagendatei der gewünschten Größe und schreibt sich Länge mal Breite auf.

In Google Earth misst man mit den Maßstab einen Bereich etwa derselben Größe aus und macht davon einen Screenshot den man z.B. in Paint (oder einem anderen Bildbearbeitungsprogramm) einfügt und als Bitmap abspeichert. Dabei sollte man darauf achten, dass die Kamera in Google Earth senkrecht auf die Erdoberfläche gerichtet ist. ( kann man an den Werkzeugen rechts oben einstellen) Standardmäßig schaut man nämlich etwas schräg.

Man öffnet mit Paint ebenfalls die Bitmap mit der Endung F der Anlage, kopiert den gewünschten Bereich aus der mit Google Earth erstellten Bitmap und fügt sie in die F-Bitmap ein, wobei man wahrscheinlich stark skalieren muss. Diese neue Datei speichert man wieder als Bitmap (nicht jpg!) irgendwo hin, benennt die alte F-Bitmap mit dem Explorer um und schiebt die neue in den Anlagenordner (Ein einfacheres direktes Speichern mit Paint dorthin verhindert wahrscheinlich Windows).

Oder nochmals kurz gesagt, man ersetzt die Datei AnlagennameF.bmp durch eine exakt gleich große, die das Bild aus Google Earth enthält.

Wenn man die Anlage nun öffnet, ist die Bodenbitmap sowohl in 3d-Ansicht als auch in der Planansicht zu sehen. Leider wird sie von EEP ziemlich bleich dargestellt und man darf keine Wunder erwarten. Es sind nicht mehr Punkte sichtbar, als mit der Knotenzahl der Anlage eingestellt sind. Man kann also nur grobe Strukturen erkennen.

Beim Bahnhof Putbus kann ich in der Bitmap für die gesamte Anlage keine Gleise erkennen. Daher habe ich gerade eine zweite kleine Anlage nur mit dem Bahnhof und maximaler Knotenzahl (1000) erstellt. Dort kann ich die Gleise gerade noch sehen, danach die Gleise bauen, als Block speichern und dann den Block in die große Anlage einfügen. Ein kurzer Test zeigte keine Probleme beim Einfügen eines in einer Anlage mit großer Knotenzahl erstellten Blocks in eine solche mit kleiner Knotenzahl. Über den Erfolg oder Misserfolg dieses Vorgehens werde ich noch berichten.


Liebe EEP-Freunde,

eigentlich wollte ich euch den Bahnübergang der Pastitzer Straße erst später zeigen.
Aus dem hier gezeigten Blickwinkel macht das aber nur für kurze Züge Sinn und da der Bauzug gerade kam, habe ich auf den Auslöser gedrückt.
Bild

Viele Grüße
Oskar
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Re: Schmalspur auf Rügen, Teilstrecke Putbus-Seelvitz

#9 Beitrag von KlausD »

Es ist herrlich, bei dem Frostwetter hier, auf dem sonnigen Rügen auf den Roland zu warten, ohne 600 km hinfahren zu müssen :-)

Die Landschaft ist wirklich wie geschaffen für EEP. Der Schöpfer hat das damals alles sehr gut bedacht.
Auch die Weiterführung der Strecke von Seelvitz bis zu den Buchenwaldbergen um Schloß Granitz ist noch sehr reizvoll. Vielleicht kommt das dann später auch noch in die Meterplanung ;-)

Erst mal sind wir darauf gespannt, wie dann die bald folgenden Dampfwolken durch die idyllische Landschaft ziehen.

Um in einer relativ ebenen Landschaft die Gleise exakt zu verlegen gibt es noch einen weiteren Trick: Mit dem HomeNos baut man eine Bodenplatte in der entsprechenden Größe und "klebt" dort die Textur (in hoher Auflösung, z.B. 2048 Quadrat) mit dem realen Gleisplan darauf. Wenn man diese Platte ein paar Zentimeter über Null auf die Fläche legt, ist die Sichtbarkeit etwas besser, als mit der Bodenbitmap.

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Re: Schmalspur auf Rügen, Teilstrecke Putbus-Seelvitz

#10 Beitrag von Meterfan »

Hallo Klaus,
deine Methode ist leider nur für Leute geeignet, die mit dem HomeNos umgehen können.
Sie bringt eine wesentlich bessere Auflösung, aber das Bodenbild ist nur in der 3d-Ansicht sichtbar.
Beim meiner Methode sieht man es auch in der Planansicht und kann direkt danach bauen.

Ich habe tatsächlich einige Wochen darüber nachgedacht welche Teile von Rügen ich wie bauen könnte. Letztendlich habe ich mich für den Teil entschieden, von dem es die meisten Bilder gibt, weil man die Bahn dort gut sehen kann. Im Wald hat man immer das Problem, dass man sehr viele Bäume aufstellen muss, und der Endeffekt ist, dass man den Zug nicht mehr sieht.

Liebe EEP-Freunde,

hier haben wir den Bahnübergang über die Pastitzer Straße schon überschritten und der leere Bauzug kommt von Beuchow aus auf und zu gefahren. Auch Beuchow liegt in einem Wäldchen, aber das erste Haus kann man von hier aus sehen.
Die riesigen Bäume stehen in privaten Dorfgärten.
Bild

Noch ein Blick zurück auf den Bahnübergang der Pastitzer Straße, der hinten bei den großen schönen Bäumen liegt.
Bild

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Re: Schmalspur auf Rügen, Teilstrecke Putbus-Seelvitz

#11 Beitrag von Meterfan »

Liebe EEP-Freunde,
heute seht ihr ein geheimes Bild. Ich behaupte immer, dass ich die Anlage baue, aber hier könnt ihr gerade das Streckenende bei Beuchow sehen und seht auch die vielen fleißigen Arbeiter, die mir helfen, die Strecke weiter zu bauen.
Vorne rechts wird noch der Bahnsteig für den Haltepunkt Beuchow gebaut.
Die Strecke wird dann hinten eine Kurve nach links machen und weiter vor den Bäumen der Allee an der Kreisstraße 16 Richtung Posewald führen.
Bild

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Re: Schmalspur auf Rügen, Teilstrecke Putbus-Seelvitz

#12 Beitrag von Meterfan »

Liebe EEP-Freunde,

hier sehen wir Beuchow von oben. Während aus normaler Höhe alles gut zugewachsen aussieht, findet man hier noch viele Freiflächen.
In Google Earth sieht es allerdings sehr ähnlich aus.
Bild

Ich sehe gerade, dass die fleißigen Arbeiter schon weiter gebaut haben und die Kurve bis an die Kreisstraße 16 schon fertig ist.
Fahren wir doch gleich mal auf dieser Straße mit dem Auto Richtung Posewald.
Es dauert nicht lange bis uns ein Bauzug begegnet.
Bild

und noch eine Erfolgsmeldung:
Der Bau der Gleisanlagen in Putbus in einer separaten kleinen Anlage mit einer aus Google Earth erstellten Bodenplatte in höchstmöglicher Auflösung
hat geklappt. Die Gleisanlage ließ sich problemlos als Block gespeichert in die richtige Anlage übernehmen. Dabei erstandene kleine Lücken in den
Gleisen konnten automatisch mit "Verbindungen berichtigen" geschlossen werden. Bilder aus Putbus gibt es aber erst, wenn auch die Umgebung fertig
ist .

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Re: Schmalspur auf Rügen, Teilstrecke Putbus-Seelvitz

#13 Beitrag von KlausD »

Es ist immer wieder erstaunlich, wie die fleißigen Gleisbauarbeiter die Gleise mit ein paar Steinen stabil in die Landschaft verankern.
In Putbuss stand immer die Lokparade.
Bin gespannt, was da noch auf uns zukommt.

Weiterhin gutes Gelingen wünscht Klaus
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Re: Schmalspur auf Rügen, Teilstrecke Putbus-Seelvitz

#14 Beitrag von Wolfgang2 »

Hallo Oskar,

ohne EEP wärst du bestimmt Landschaftsmaler geworden, leider dann nur in 2D, so stimmig sind deine Bildkompositionen in Farbe und Flächenaufteilung wieder geworden - Glückwunsch zum neuen Projekt!

Natürlich freue ich mich, dass du meinem Wunsch entsprochen hast, auch wenn es nur ein kleiner Teil dieser Insel wird.
Sicher ist die Umgebung von Schloss Granitz landschaftlich auch sehr schön, es sieht dort auch wegen der Hügel und der Fichten fast aus wie im Erzgebirge, aber im dichten Laub- und Nadelwald ist die Bahn tatsächlich sehr schlecht zu sehen. Insofern verstehe ich, dass du diesen Streckenabschnitt nicht darstellen möchtest.

Interessant ist, liebe EEP-Freunde, dass es auf Rügen noch zwei weitere Schmalspurstrecken gab, was ihr in der Wikipedia nachlesen könnt, wobei im Nordwesten die Bahn sogar wegen Schwierigkeiten beim Bau einer Brücke auf die Fähre musste.

Wir freuen uns auf weitere Bilder.

Grüße aus dem spätherbstlichen Wedertal
Wolfgang2

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Re: Schmalspur auf Rügen, Teilstrecke Putbus-Seelvitz

#15 Beitrag von von_Wastl »

Ja, schöne Bilder und spannende zugehörige Story. Weiter so! :daho

Grüße
Rainer
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Re: Schmalspur auf Rügen, Teilstrecke Putbus-Seelvitz

#16 Beitrag von Meterfan »

Hallo KlausD,

Gleisschotter ist schon ein merkwürdiges Material. Er dient dazu das Wasser abfließen zu lassen, damit die Schwellen trocken liegen. Man braucht ihn zu Stopfen unter die Schwellen, damit sie alle auf gleicher Höhe liegen. Er kann gewaltige seitliche Kräfte aufnehmen vom Zug in der Kurve oder von den Schienen selbst, wenn sie sich durch die Temperatur ausdehnen oder zusammenziehen würden. Trotzdem sind die Gleise elastisch gelagert, wie man an den Bewegungen der Schwellen sieht, wenn ein schwerer Güterzug darüberfährt. Alles dies wird durch die eckigen Steine bewirkt, die sich ineinander verzahnen. Leider nutzen sich die Ecken bei starker Beanspruchung ab und dann reicht es nicht mehr den Schotter mit der Schotterreinigungsmaschine zu reinigen, sondern er muss ausgetauscht werden, weil die Steine zu rund sind.

Hallo Wolfgang,
seitdem in EEP baue, betrachte ich Bilder von Landschaftsmalern mit anderen Augen. Ich bin immer neugierig, wie sie das Bild gefüllt und bestimmte Dinge dargestellt haben. Bei der Malerei hat man die gleichen Probleme wie in EEP. Man muss vieles vereinfachen und die wesentlichen Teile herausarbeiten.

Die Strecke von Putbus über Garz nach Altefähr gibt es im Prinzip auch auf meiner Anlage (oder das was davon noch übrig geblieben ist)

Hier sehen wir das südliche Ende der Gleisanlagen in Putbus.
Ganz links kommt gerade der Triebwagen auf dem Normalspurgleis von Bergen.
Die Bauzuglok steht an der Tankstelle. Über die Brücke führte früher die Strecke nach Garz. Jetzt wird sie nur noch landwirtschaftlich genutzt. Das zweite Gleis von rechts ist das Ausfahrgleis nach Beuchow und weiter nach Binz. Ganz rechts liegt nur ein Gleisstumpf, der zum Abstellen genutzt wird.
Bild

Noch zwei Bilder vom Bauzug an der Allee zwischen Beuchow und Posewald. Im ersten Bild sehen wir im Hintergrund noch die Dächer der Häuser von Beuchow.
Bild

Bild

Den Aufwand für diese Alleen hatte ich unterschätzt. Dort stehen sehr viele Bäume, die man um einen realistischen Eindruck zu erhalten, nur einzeln setzen kann.

Viele Grüße
Oskar
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Re: Schmalspur auf Rügen, Teilstrecke Putbus-Seelvitz

#17 Beitrag von KlausD »

Das sieht wieder super echt aus :daho

Danke, daß Du hier die häßlichen Begrenzungsphähle und Leitplanken wegläßt, die die Alleen im Original verschandeln.

Liebe Grüße von Klaus
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Re: Schmalspur auf Rügen, Teilstrecke Putbus-Seelvitz

#18 Beitrag von Meterfan »

Hallo KlausD,

in Wirklichkeit gibt es an der hier dargestellten Kreisstraße Leitpfähle. Da wir aber auch von den Fahrzeugen her bei etwas früheren Zeiten sind, werde ich die Pfähle weglassen.

Liebe EEP-Freunde,

meine fleißigen Bauarbeiter haben große Fortschritte gemacht. Hier sehen wir die schon fertige Ausweiche bei Posewald.
Gerade werden die Warnkreuze aufgestellt.
An der Ausweiche gibt es keine Bahnsteige. Der Haltepunkt Posewald befindet sich ein kurzes Stück weiter im eingleisigen Bereich.

Bild

Viele Grüße
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Re: Schmalspur auf Rügen, Teilstrecke Putbus-Seelvitz

#19 Beitrag von Branderjung »

Hallo Oskar,
ganz großes Kino stellst du hier ein, große Klasse !

Es ist nicht ohne eine Anlage durch Wald und Flur zu bauen, kenne ich von meiner Pressnitztalbahn !! Man muss darauf arten das es nicht zu langweilig bzw. eintönig wird. Ist dir aber bisher sehr gelungen, weiter viel Freude beim bauen und lasse uns weiter teilhaben.

Viele Grüße
Herbert
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Re: Schmalspur auf Rügen, Teilstrecke Putbus-Seelvitz

#20 Beitrag von Meterfan »

Hallo Herbert,

dass es nicht zu langweilig wird, dafür sorgt schon die reale Landschaft, die ich einfach möglichst naturgetreu nachbaue. Nur bei der Begrünung im kleinen (Gras etc.) muss ich ein wenig Fantasie aufbringen. Markante Bäume und Waldstücke übernehme ich einfach.

Hier sehen wir das Dorf Posewald, das neben wenigen Häusern aus einem landwirtschaftlichen Gut mit einem Hauptgebäude, das einem kleinen Schloss ähnelt, besteht. Dieses liegt in einem waldähnlichen Schlosspark.
Die Ausweiche, die ich euch schon zeigte, liegt rechts außerhalb des Bildes. Hinten am Ende der kleinen Allee liegt in einem Wäldchen das Dorf Nadelitz.
Bild

Direkt außerhalb des linken Bildrandes liegt der Haltepunkt Posewald. Diesen sehen wir hier im Bild. Sogar das Wartehäuschen haben meine Arbeiter schon aufgebaut.
Bild

Viele Grüße
Oskar
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